• The Elwins

    - And I Thank You

    So kann man’s machen. Wenn man kann. Jede Woche einen „Song der Woche“ schreiben und als Demo verewigen. Bis so gut 40 beisammen sind, von denen schließlich 14 mit Produzent Ryan Hadlock (The Lumineers, Brandi Carlile) richtig aufgenommen werden – von denen wiederum die ganz klassischen zehn den Weg auf „And I Thank You“ gefunden […] mehr…

  • Aoife O’Donovan - Fossils

    Wie man hört, hatte Aoife O’Donovan schon zu Beginn ihrer Karriere den Wunsch, ein Soloalbum aufzunehmen – mit Tucker Martine (Laura Veirs, Decemberists, Laura Gibson) als Produzent. Nach gut zehn Jahren Musik mit den Americana-Grenzgängern Crooked Still und anderen wird dieser Wunsch nun wahr. Die Musik auf ihrem Debüt „Fossils“ lebt von einem ganz und […] mehr…

  • Josephine - Portrait

    Als Josephine Oniyama, kurz Josephine, im vergangenen Jahr ihr Debütalbum im UK veröffentlichte, gab es Applaus von allen Rängen. Von der BBC bis Jools Holland, vom Musikspezialisten bis zum Formatradiohörer – die heute 30-Jährige vereint ein ausgesprochen heterogenes Publikum hinter sich. Mit einem Album, das tatsächlich besonders ist: „Portrait“ klingt gleichzeitig alt und modern, verbindet […] mehr…

  • Myron & E - Broadway

    Das Stones-Throw-Label hat einen etwas eigentümlichen Weg hinter sich. DJ und Turntablist Peanut Butter Wolf hatte es einst als Talentschmiede des HipHop-Undergrounds der Bay Area gegründet und verantwortete frühe Arbeiten von Off-Key-Größen wie Jay Dee und Madlib. In den vergangenen Jahren dagegen fiel das Label vor allem durch Neo-Funk-DJs wie Dam-Funk und den erfolgreichen, sacht […] mehr…

  • Infamis - Im Westen der Himmel

    Stell dir vor, Wim Wenders macht nach der erfolgreichen „Pina“-Filmmusik jetzt auch als Förderer/Labelboss weiter in Musik (nach all der Musik, die seit Ry Cooders „Paris, Texas“ über seine Soundtracks hinausstrahlte). Und die erste Zeile, die René Schwettge von Infamis dann auf „Im Westen der Himmel“ singt, geht tatsächlich so: „Im Kino gewesen, geweint …“ […] mehr…

  • KT Tunstall - Invisible Empire / Crescent Moon

    Ein wenig ratlos lässt einen das neue Album der Britin zurück, die mit ihrem Debüt „Eye To The Telescope“ und „Drastic Fantastic“ zumindest teilweise positiv überraschte. Nun geht sie auf die 40 zu und schickt sich an, die Wendung zum „seriösen“ Singer/Songwritertum zu vollziehen (gääähn). Was unterm Strich heißt: keine Richtung Mainstream schielenden Rocksongs mehr, […] mehr…

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    Paul McCartney & Wings Rockshow - Während der US-Tour der Wings…

    nach dem Ende der Fab Four. (Eagle Vision) MAIK BRÜGGEMEYER Garbage mehr…

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    Misty Miller Girlfriend - Noch Rock’n’Roll und schon Rock,…

    (Relentless) MOODS von Maik Brüggemeyer Pharmakon Abandon **** Mary Ocher Eden ***1/2 Express Brass Band We Have Come *** Werner Muth Nachtaufnahme **** Die Menschheit weiß es seit Charles Baudelaire oder den futuristischen Klangexperimenten der Russolo-Brüder und wir spätestens seit Throbbing Gristle: Wenn die modernen Zeiten ein Musikstück wären, dann eine zerschossene Sinfonie des Lärms. […] mehr…

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    Electric - Erst Alterswerk, dann Dancefloor: Das…

    „Electric“, das zwölfte Studioalbum des Duos, knallt ziemlich. Der wunderbar getragene „Requiem“-Song vom vergangenen Herbst war somit nur eine Episode: Der eben noch in seiner Weisheit müde gewordene Onkel hüpft von der Chaiselonge direkt auf den Dancefloor. Eine musikalische Dynamik, die in diesem Sommer von aufwendigen Festival-Auftritten der beiden zwischen Südamerika und Europa flankiert wird. […] mehr…

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    Myron & E Broadway - Hübscher, etwas zu angenehmer Retro-Soul…

    In letzterer Kategorie üben sich auch Myron &E alias Myron Glasper und Eric Cooke. Glasper stammt aus Los Angeles und tingelte als Tänzer und Backing-Sänger durch Comedy-Shows und Studioproduktionen, bis er auf einer Blackalicious-Tour den DJ E da Boss traf. Der Soul der beiden orientiert sich an den luftigen, sacht psychedelisierten Produktionen der späten 60er-und […] mehr…

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    Miles Kane Don’t Forget Who You Are - Frisch und traditionsbewusst zugleich -und…

    Die ersten Takte von „Taking Over“ erinnern unweigerlich an Muse. Bevor das schwere Riff aber die gleiche Wendung in Richtung eines „supermassiven, schwarzen Lochs“ nehmen kann, wirft Miles Kane einen Schulterblick auf die jungen Beatles und macht einen leichtfüßigen rhythmischen Schlenker. Am Horizont sind außerdem noch düstere Blues-Wolken in der ledernen Kluft eines Black Rebel […] mehr…

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    Planta - Dancetracks, die sich von São…

    Während sich der Auftakt „Honey“ wie später auch Songs wie „Into The Sun“,“Wild Flowers“ oder „The Hangout“ damit begnügen, stilsicher aus den 80er-Jahren geerbte Sythie-Pop-Klischees fortzuschreiben, deutet eine Nummer wie das herrlich verquere „Hangover“ an, wie diese Platte auch hätte werden können: Das vom Reggaeton beseelte Lied spielt mit Polyrhythmik, Soundschnipseln und Bläsersätzen, während CSS-Sängerin […] mehr…