Philipp Fankhauser „Heebie Jeebies – The Early Songs Of Johnny Copeland“


Funk House Blues Productions (VÖ: 13.11.)


von

Dem früh verstorbenen Texas Twister sind vergleichsweise wenige Hommagen zuteilgeworden. Klaus Doldinger konnte Johnny Copeland für „Blues Roots“ (1991) noch persönlich ins Studio laden. Sein Schweizer Kollege Philipp Fankhauser konzentriert sich nun auf das frühe Repertoire bis ca. 1970, als mit „Just One More Time“ oder „May The Best Man Win“ oft nicht klar war, ob das nun noch Blues oder doch schon Soul ist.

Eine schnörkellose Produktion und eine Vocal-Performance, die sich selten verhebt

Meist irgendwas dazwischen, und im ewigen „Love Prayer“ lugt auch Brother Gospel über die Schulter. Mit schnörkelloser Produktion und einer Vocal-Performance, die sich selten verhebt, wird Fankhauser seinem frühen Mentor gerecht. Und mit „It’s My Own Tears“ hat er auch mal eindeutig den Blues.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Friedemann :: „Naiß“

Der Rügener Songschreiber macht die Welt etwas heller:

Sam Smith :: „Gloria“

Lieder über die Reise zu sich selbst – mit vielen Co-Stars

The Blow Monkeys :: „Animal Magic“

Huldigung des Durchbruchs der Achtziger-Dandys


ÄHNLICHE ARTIKEL

„Ennio Morricone – Der Maestro“: Eine filmische Ehrung des Komponisten

Der Dokumentarfilm würdigt das Leben und das Wirken des italienischen Komponisten, der über 500 Filmmusiken schrieb.

Gary Moore: Neuauflage von „A Different Beat“

Moores zwölftes Studioalbum „A Different Beat“ wird als erweiterte Neuauflage auf CD und erstmalig auch als Vinyl erscheinen.

Buddy Guy veröffentlicht neues Album „The Blues Don't Lie“

Blues-Musiker Buddy Guy kündigt eine neue Platte an. „The Blues Don't Lie“ soll am 30. September erscheinen.