„The Flash“: Michael Keaton UND Ben Affleck als Batman dabei


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Michael Keaton wird nach gut 30 Jahren wieder das Fledermauskostüm überstreifen und in der Comic-Verfilmung von „The Flash“ als Batman auftreten. Das war zuletzt ein offenes Geheimnis. Doch damit nicht genug. Er wird auch von Ben Affleck unterstützt, der ebenfalls als Dunkler Ritter zu sehen sein wird.

Beide knüpfen damit an ihre Rollen in der Vergangenheit an. Keaton war als Batman in den ersten beiden Filmen der Saga von Tim Burton zu sehen, Ben Affleck spielte den düsteren DC-Helden in „Batman v Superman“.

Batman und Flash in mehreren Dimensionen

Regisseur Andy Muschietti bestätigte gegenüber „Variety“, dass unterschiedliche Batmans in „The Flash“ zu sehen sein werden. Der Superflitzer alias Barry Allen soll in mehrere Dimensionen gefangen sein, in denen dann auch verschiedene Versionen von Batman zu erleben sind.

Michael Keaton als Batman bei den Dreharbeiten 1989 

Über die Rückkehr von Affleck sagte Muschietti: „Sein Batman hat eine sehr starke Dichotomie, nämlich seine Männlichkeit – wegen seines Aussehens, seiner imposanten Figur und seiner Kieferpartie – aber er ist auch sehr verletzlich…“

Über das Zusammenspiel zwischen den Figuren sagte er: „Er ist ein wesentlicher Teil der emotionalen Wirkung des Films. Die Interaktion und Beziehung zwischen Barry Allen und Afflecks Bruce Wayne wird eine emotionale Ebene hervorbringen, die wir noch nie zuvor gesehen haben. Es ist Barrys Film, es ist Barrys Geschichte, aber ihre Figuren sind verwandter, als wir denken. Sie haben beide ihre Mütter durch Mord verloren, und das ist einer der emotionalen Siedepunkte des Films. An dieser Stelle kommt der Affleck-Batman ins Spiel.“

Wann „The Flash“ ins Kino kommt, ist derzeit noch unklar. Der Einsatz von Ben Affleck ist durchaus eine Überraschung, nachdem er zuvor aus einem anderen Batman-Projekt bereits ausgestiegen war. „The Batman“ wird nun mit Robert Pattinson gedreht und zeigt möglicherweise einen völlig anderen Dunklen Ritter als die bisherigen Filme.

Murray Close Getty Images