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ROLLING STONE Talk

„Sign O' The Times“ von Prince: Gespräch mit Michel Birbæk

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The Raconteurs spielen wieder ein Konzert. Und dann?


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Zu lange lang ist es um die Raconteurs still gewesen, nun treten sie wieder gemeinsam auf: Die Detroiter Songwriter Jack White und Brendan Benson haben ihr Quartett wieder versammelt, um auf dem MI Fest in Brooklyn, Michigan aufzutreten. Das Open-Air-Festival wird am  Wochenende des 17. September stattfinden, und so wie es aussieht bleibt es vorerst die einzige Show der Band in diesem Jahr.

Das MI Fest hat neben der Sängerin Sheryl Crow hauptsächlich Bands aus dem Bundesstaat Michigan eingeladen. So werden außerdem The Romantics, The Juliets, Bear Lake und viele andere ein paar ihrer Stücke zu Besten geben.

The Raconteurs jedenfalls haben sich im Jahr 2005 gegründet und seitdem zwei Alben herausgebracht. Da die Mitglieder der Band nebenbei auch mit anderen Projekten beschäftigt sind, ist es unklar, ob diesem Auftritt eine Tour oder gar ein Album folgt. Brendan Benson sprach im Interview mit Billboard über die Zukunft der Band: „Ich weiß nicht, wann wir das nächste mal die Gelegenheit haben werden, ein Album aufzunehmen oder gar darüber zu sprechen!“

Schließlich stammen alle Mitglieder der Raconteurs aus anderen Bands. The Raconteurs waren eher als Nebenprojekt konzipiert. Ob noch ein weiteres Album veröffentlicht werden wird, hängt wohl von den Plänen der individuellen Mitglieder ab. Benson bestätigt dies: „Als wir die Band gegründet haben, war es verrückt, impulsiv und spontan, all dies. Ich glaube, so wird es auch immer sein.“


Prince: 5 Fakten über den Multiinstrumentalisten

Der Oktober-Ausgabe des ROLLING STONE, die am 24. September 2020 erscheint, ist eine exklusive 7-Inch-Single von Prince mit bislang unveröffentlichtem Single-Cover beigelegt: A-Seite ist „Sign O' The Times“, und auf der B-Seite präsentieren wir „Witness 4 The Prosecution (Version 1)“. Beide Stücke befinden sich auf der am 25. September erscheinenden Deluxe-Edition von „Sign O' The Times“. 1. Prince heißt wirklich so Am 7. Juni 1958 wurde er als Prince Rogers Nelson in Minneapolis geboren. Benannt wurde er nach dem Prince-Rogers-Trio, der Jazz-Band, in der sein Vater John L. Nelson Piano spielte und seine Mutter Mattie Shaw Sängerin war. 2. Der…
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