Faces

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    Lazy Sunday – The Small Faces

    Die Small Faces hatten „Lazy Sunday“ nur zum Spaß aufgenommen, eine Veröffentlichung war nicht geplant. Plattenboss Andrew Oldham – er wartete schon lange auf neues Material der Band – hörte den Track und war begeistert. Auch die Rolling Stones, so erzählte er dem Sänger Steve Marriott, hatten „Satisfaction“ zuerst eher für einen Gimmick gehalten. Die […] mehr…

  • Matt Costa - Unfamiliar Faces

    Matt Costa – Unfamiliar Faces - Zu viel Politur: Jack Johnsons…

    In the summertime when the weather is hot. you can stretch right up and touch the sky“, wussten Mungo Jerry bereits vor Urzeiten. Dem alten Heulererweist Matt Costa in „Miss Magnolia“, dem abschließenden Track, mit geradezu hippiesker Lässigkeit seine Referenz. Eine kratzige Mandoline schrummelt, eine Harp jault – so verliert man besonders schön die Bodenhaftung, […] mehr…

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    Small Faces – 40th Anniversary Edition

    Für die Verhältnisse von 1966 war die Debüt-LP der Small Faces doch eine ziemliche Anomalie. Denn anders als vorher Beatles, Kinks oder Who bei ihren profilierten sie sich mit dem Erstlingswerk wirklich nicht als vielversprechende Songschreiber-Talente. Image war alles, was Decca da erst einmal anzubieten hatte. Steve Marriott fiel damals zwischendurch auch gelegentlich durch relativ […] mehr…

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    10CC Alive , Glen Campbell, Rod Stewart & The Faces - The Classic Hits Tour, Live,…

    Wo immer Wienerworld liegt – es muss eine wundersame Welt sein. So zauberisch und enigmatisch wie jene DVDs, die zwar abgefilmte Konzerte enthalten, aber keine Informationen darüber, keine Booklets. keine Daten, keine Orte. Bei lOcc erfährt man immerhin, dass es sich um die Comeback-Tournee durch Japan, 1993, handelt die verbliebenen Musiker (sportiv in Freizeitkleidung und […] mehr…

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    Marah/Nick Hornby – Hamburg, Knust

    Die Retrokapelle Marah aus New Jersey hat ihren größten Fan gleich mitgebracht: Nick Hornby erklärt die Mysterien seiner musikalischen Sozialisation mehr…

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    Faces – Five Guys Walk Into A Bar

    Faces-Konzerte waren nicht immer diese rauschenden Parties, vor und bei denen sich der Sänger die Stimme mit Courvoisier, billigem französischem Rose der Marke Mateus und diesem Weißweingepansche ölt, das man aus Deutschland unter dem Namen „Blue Nun“ als fragwürdigen Markenartikel nach Amerika exportierte. Beim ersten Auftritt in München beispielsweise saßen schätzungsweise 200 zahlende Besucher im […] mehr…

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    The Small Faces – There Are But Four SmalI Faces

    Billige Hülle, klassischer Inhalt: Einstieg in die Welt der Small Faces Ob sich mit solch einer low, low budget-Philosophie alte Klassiker an junge Kunden bringen lassen, ist eher zu bezweifeln. Da hält man ein Plastiktütchen in der Hand, darin auf Karton eine banale Reproduktion der Vbrderund Rückseite des US-Immediate-Erstlings der Small Faces. Und eine läppische […] mehr…

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    Vinyl von Wolfgang Doebeling

    Lou Reed All Tomorrow’s Dance Parties (Norton) Schwer vorstellbar, aber selbst der strenge Onkel Lou war mal Teenager, hormongesteuert und dem Trivialen nicht abhold. „Take away the oceans/ Take away the seas/ Take away die sunshine/ Take away the trees“ barmt er, „but please leave my baby for me.“ Selbst geschrieben. The Jades hieß seine […] mehr…