Morten Harket

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    Morten Harket

    - My Take On Me

    Harkets Memoiren lesen sich, für Autobiografien die Höchststrafe, als hätte er den Text vom Autofahrersitz aus seinem Koautor Tom Bromley diktiert, distanziert, in über sich selbst verwundertem Ton: „Ich war der seltsame Junge, der Blumen und Schmetterlinge liebte.“ Gelegentlich bricht Harket aus, etwa als er von einem Kinnhaken gegen einen Paparazzo berichtet („göttlich“) oder „Take […] mehr…

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    a-ha - Ending On A High Note…

    Nostalgie deluxe Ein kurzer Gang durch die Kulisse, Händeschütteln – und ab auf die Bühne. Am 4. Dezember 2010 gaben a-ha ihr letztes Konzert in der Spektrum-Arena zu Oslo – der Abschluss einer erstaunlichen Karriere, die 1982 in Norwegen begann. Knapp zwei Stunden standen Morten Harket, Magne Furuholmen und Pal Waaktaar auf der Bühne, die […] mehr…

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    a-ha - Hunting High And Low

    Die beiden ersten Alben, erweitert – und ein Best-Of-Destillat Heute ist natürlich alles mit Erinnerungen geflutet und in die Farben der Nostalgie getaucht, doch muss man gerecht sein: Wir hassten a-ha 1985, als „Take On Me“ die Charts anführte und man den üblen Verdacht hegte, dass drei Norweger die besten Songs der Stunde schrieben. Leider […] mehr…

  • Morten Harket - Letter From Egypt

    Morten Harket – Letter From Egypt - Gefälliger Pop: Der Sänger klingt…

    Die Solo-Karriere des Morten Harket ist eine seltsame Sache. Vor 13 Jahren veröffentlichte er „Wild Seed“, außerdem Mitte der Neunziger noch zwei Konzeptalben in norwegischer Sprache, die international naturgemäß kaum wahrgenommen wurden, und diverse Soundtrack-Beiträge. Dann kam ihm zur Jahrtausendwende die Wiedervereinigung von a-ha dazwischen, die Selbstverwirklichung wurde zugunsten des größeren Band-Erfolgs erst mal aufgegeben. […] mehr…