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Tom Petty: Nostalgie-Video zu „Drivin’ Down To Georgia“


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„Drivin‘ Down to Georgia“ gehört zu den vielen Juwelen von lange unveröffentlichten Songs von Tom Petty, die sich in der Super-Deluxe-Edition von „Wildflowers“ auf der Platte „Finding Wildflowers“ befinden.

Nun wurde zu dem Stück auch ein Musikvideo veröffentlicht. Der Clip, bei dem Alison Tavel Regie führte, zeigt nostalgiegefärbte Archivaufnahmen von Tom Petty, die von Martyn Atkins und Heartbreakers-Mitglied Ron Blair stammen.

Obwohl sich das Lied lange Zeit auf keiner offiziell herausgebrachten LP fand, spielte Petty ihn live. Es gehört zu seinen „Live On The Road“-Tunes. Zu hören ist „Drivin‘ Down to Georgia“ in einer Version aus dem Jahr 1993 auf dem Boxset „The Live Anthology“ von 2009.

Eine weitere Konzertfassung von „Drivin‘ Down to Georgia“ aus dem Jahr 2010 ist in der spektakulären Neuauflage ebenfalls auf einer seperaten Scheibe mit Live-Tracks enthalten.


Jim Morrison: Vater wollte seinetwegen die Navy verlassen

Anlässlich des 50. Todestages Jim Morrisons erscheint eine Sammlung seiner lyrischen Werke, an dem auch seine Schwester Anne Morrison Chewning mitwirkt. Im Interview mit der Del Mar Times sprach sie jetzt über das schwierige Verhältnis Morrisons zu seinem Vater. Kind eines Marineoffiziers Lange bevor James Douglas Morrison zum The Doors-Sänger Jim Morrison wurde, verbrachte er die typische Kindheit eines US-amerikanischen „military childs“. Sein Vater, ein Marineoffizier, der unter anderem im Zweiten Weltkrieg und Vietnam kämpfte, hatte die Familie fest in der Hand. So gerieten George Stephen Morrison und sein lebhafter Sohn immer wieder aneinander, wie Morrisons Schwester berichtet: „Er spielte…
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