Highlight: Oscars: Alle „Bester Film“-Gewinner von 1990 bis 2019 im Ranking

Video: Jared Letos bewegende Oscar-Rede

Bei den 86. Academy Awards in Los Angeles hat Jared Leto für seine Rolle als aidskranker Transsexueller in „Dallas Buyers Club“ den Oscar als bester Nebendarsteller gewonnen und sich dabei gegen Michael Fassbender („12 Years A Slave“), Jonah Hill („The Wolf Of Wall Street“), Bradley Cooper („American Hustle“) und Barkhad Abdi („Captain Philips“) durchgesetzt. Der „30 Seconds To Mars“-Sänger hatte für die Rolle 18 Kilo abgenommen.

Jared Leto dankte in der anschließenden Rede zuerst seiner Mutter für alle Entbehrungen, die sie für ihn und seinen auch im Publikum weilenden Bruder in Kauf genommen hatte. Leto sagte:„Sie hat die High School abgebrochen und war eine allein erziehende Mutter, doch ist es ihr irgendwie gelungen, das Leben für sich und ihre Kinder besser zu gestalten.“,

Später richtete der Schauspieler und Sänger von „30 Seconds To Mars“ seine Wort an alle, die derzeit unter Repressionen zu leiden haben und in der Vergangenheit darunter litten: „An alle Träumer da draußen in aller Welt, die sich das hier ansehen, an Orten wie der Ukraine und Venezuela. Ich möchte sagen, dass wir hier sind – während ihr Probleme damit habt, Eure Träume zu verwirklichen und das Unmögliche zu leben: Wir denken an euch heute Abend.“

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Und weiter: „Dieser Preis ist für die 36 Millionen Menschen, die den Kampf gegen Aids verloren haben – und für alle, die jemals Ungerechtigkeit empfunden haben wegen dem, wer sie sind oder wen sie lieben. Heute Abend stehe ich hier vor der Welt mit euch und für euch. Vielen Dank und gute Nacht.“

Seht das Video zu seiner Dankesrede hier:


Oscars: Alle „Bester Film“-Gewinner von 1990 bis 2019 im Ranking

>>> Jetzt auf Spotify, iTunes oder Deezer abonnieren: „Die Streifenpolizei“ 29. „Braveheart“ (1995) https://www.youtube.com/watch?v=1NJO0jxBtMo Dass das Kostümdrama über den schottischen Widerstandskämpfer William Wallace heute auf YouTube vor allem in Goof-Videos zu sehen ist, also Filmfehler dokumentiert werden, Autos im Bild, Armbanduhren usw., muss nicht unbedingt für die schlechte Qualität des Streifens stehen. Kann passieren. „Braveheart“ ist als Action-Film nicht mal unbedingt schlecht. Aber er ist eben kein „Bester Film“. Was den in den USA lebenden Australier Mel Gibson an der Rolle des Nordbriten gereizt haben könnte? Die Aufopferung seiner Figur, der Tod für die Freiheit seines Volkes? Held spielen. Pathos…
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