Videogalerie: Feist spielt neue Songs live


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An dieser Stelle hatten wir jüngst aufgrund einer einigermaßen rätselhaften Videobotschaft über ein neues Album der kanadischen Songwriterin Feist spekuliert. Mittlerweile ist der Nachfolger des hochgelobten „The Reminder“ anhand weiterer Videoschnipsel auf listentofeist.com für den 30. September offiziell angekündigt. An den Aufnahmen im kalifornischen Big Sur waren sowohl Chilly Gonzales und Mocky, die mit Feist bereits vor Jahren in Berlin zusammenarbeiteten, als auch der isländische Komponist und Produzent Valgeir Sigurðsson (Björk, Bonnie Prince Billy) beteiligt.

Mit „How Come You Never Go There“ gibt es nun auch die erste Single aus „Metals“ im Stream zu hören. Mit seiner jazzigen Piano-Schlagzeug-Liaison, die rhythmisch nahe an „My Moon My Man“ von „The Reminder“ angelehnt scheint, und Feists eindringlichen Es-ist-aus-Lyrics steht der Song direkt in der Tradition ihres bisherigen, so leichtfüßig-schwermütigen Schaffens.

Feist – „Home Come You Never Go There“:

How Come You Never Go There by Feist

Die Tracklist von „Metals“:

1. „The Bad In Each Other“
2. „Graveyard“
3. „Caught A Long Wind“
4. „How Come You Never Go There“
5. „A Commotion“
6. „Bittersweet Melodies“
7. „Anti Pioneer“
8. „Undiscovered First“
9. „Cicadas And Gulls“
10. „Woe Be“
11. „Comfort Me“
12. „Get It Wrong, Get It Right“

Inzwischen spielt Feist auch mehr Songs ihres neuen Albums live. Bei einem Konzert in Venice, Kalifornien stellte sie live neben der ersten Single „How Come You Never Go There“ noch vier weitere Tracks des neuen Albums vor.

„How Come You Never Go There“

„Woe Be“

„A Commotion“

„Graveyard“

„Bittersweet Melodies“

Derweil wurde für den 22. Oktober ein Deutschland-Konzert von Feist in Berlin angesetzt. Man muss trotz der Größe des Velodroms kein Prophet sein, um vorherzusehen, dass die Tickets – vor allem jene in den vorderen Reihen – wohl ziemlich rasch vergriffen sein werden.