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Wie stirbt Kevin Spacey bei „House of Cards“? Robin Wright weiß es!

In der vergangen Woche wurde bekannt, dass die sechste und finale Staffel der Politserie „House of Cards“ ohne Kevin Spacey gedreht werden wird. Der Schauspieler war wegen Missbrauchs- und sogar Vergewaltigungsvorwürfen ins Visier der Öffentlichkeit geraten. Netflix reagierte darauf mit seiner sofortigen Entlassung. Nur ein kleiner Kreis von Menschen weiß nun, wie der Hauptdarsteller sterben wird – unter ihnen Serienstar Robin Wright.

Bereits im Oktober dieses Jahres stellte Netflix die Produktion von „House of Cards“ ein. Der Grund: Im Zuge des Weinstein-Skandals um sexuellen Missbrauch wurde auch Spacey von mehreren Personen öffentlich angeklagt. Es folgte die Entlassung des Schauspielers durch die Produktionsfirma Media Rights Capital.

In der vergangenen Woche dann die Nachricht von Netflix: Es wird eine sechste und damit letzte Staffel geben. Die wird sich vor allem auf die Schauspielerin Robin Wright fokussieren, die als Claire Underwood die zweite Hauptfigur der Serie ist. Statt 13 Folgen wie bislang, soll die finale Staffel nur acht Folgen haben. Anfang nächsten Jahres sollen die Dreharbeiten weitergehen. Ein Starttermin wurde noch nicht bekannt gegeben.

„House of Cards“: Wie stirbt Kevin Spacey?

Ein Problem gibt es allerdings: Es ist nicht mehr möglich Szenen mit Kevin Spacey zu drehen. Dennoch muss er den Serientod sterben. „BILD am Sonntag“ will wissen, dass Mitarbeiter am Set Wetten abschließen würden, wie Spacey für die Zuschauer sterben wird. Denn nur sehr wenige Menschen – unter ihnen die Drehbuchschreiber, die Verantwortlichen bei Netflix und Robin Wright – sollen den Ausgang von „House of Cards“  kennen.

Wright wird seit dem Rauswurf von Spacey komplett von der Öffentlichkeit abgeschottet. Gegenüber der „BILD am Sonntag“ soll ein Produktionsassistent betont haben, wie gelöst die Stimmung seit dem Weggang des Schauspielers sei und das Wright wenig überrascht vom Rauswurf gewesen sein soll. Seit Spaceys Entlassung wird Wright vom Produktionsteam komplett von der Öffentlichkeit abgeschottet. Netflix will keine Störungen bei den finalen Dreharbeiten zulassen.

Robin Wright soll sehr ruhig und gelassen sein

„Sie (Robin Wright, Anm. d. Red.) geht mit der ganzen Situation sehr ruhig und gelassen um. Sie wollte sich nicht in den Streit einmischen, ist ihm aber auch nicht verteidigend zur Seite gesprungen“, zitiert das Blatt einen Mitarbeiter. Zu den Missbrauchsvorwürfen, die ihrem ehemaligen Kollegen gemacht werden, hat sich Robin Wright bislang nicht geäußert.

Kevin Spacey wird in mehreren Fällen sexuelle Belästigung und sogar sexueller Missbrauch vorgeworfen. Regisseur Ridley Scott  entschied, alle Szenen, in denen Kevin Spacey zu sehen ist, aus seinem Film „All The Money In The World“ herauszuschneiden und neu zu drehen – nur einen knappen Monat vor dem Kinostart im Dezember.

Nach einer versuchten Entschuldigung im Zusammenhang mit einem Coming-out via Facebook hatte Kevin Spacey selbst angekündigt, sich in die „Meadows“-Klinik in Arizona zu begeben.

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