Highlight: Liebeserklärung an „American Beauty“

Mike Skinner von The Streets: „Kevin Spacey trug nur einen Bademantel“

Auch nachdem er wegen seiner Sex-Sucht in eine Entzugsklinik eingecheckt hat, wird es nicht ruhig um Kevin Spacey. Nun erinnerte sich Mike Skinner in der aktuellen Folge des Podcasts „Peak Times“ an eine Begegnung mit dem Schauspieler, bei der der nichts als einen Bademantel getragen haben soll. Mehr sei allerdings nicht passiert.

Der Ort des Treffens soll das Old Vic Theatre in London gewesen sein. Dort war Spacey elf Jahre lang als künstlerischer Leiter tätig. Aus dieser Zeit stammen alleine 20 Beschwerden damaliger Mitarbeiter über den Schauspieler, die allesamt mit sexueller Belästigung zu tun gehabt haben sollen.

Mike Skinner: „Vermutlich hätte ich mich auch seinen Wünschen unterworfen“

Der Musiker erinnerte sich: „Kevin Spacey lud mich zu einer Vorstellung und ins Backstage ein. Dort trug er lediglich einen Bademantel. Er zeigte mir nicht, was er darunter trug.“ Für die Opfer des Schauspielers äußerte Skinner Empathie und ergänzte, dass er sich vermutlich auch den „Wünschen“ von Spacey unterworfen hätte, wäre er in eine ähnliche Situation geraten. Hier können Sie den Podcast hören! 

Kevin Spacey wird in mehreren Fällen sexuelle Belästigung und sogar sexueller Missbrauch vorgeworfen. Netflix hat den Dreh der aktuellen Staffel von „House Of Cards“ vorerst eingestellt und auch die Absetzung im kommenden Jahr angekündigt.

Regisseur Ridley Scott  entschied, alle Szenen, in denen Kevin Spacey zu sehen ist, aus seinem Film „All The Money In The World“ herauszuschneiden und neu zu drehen – nur einen knappen Monat vor dem Kinostart im Dezember.

Nach einer versuchten Entschuldigung im Zusammenhang mit einem Coming-out via Facebook, hatte Spacey selbst angekündigt sich in die „Meadows“-Klinik in Arizona einzuliefern.

Morrissey verteidigt Kevin Spacey – „Angriffe sind total unnötig“

 


„Der Exorzist“: Ein Schock, von dem sich das Kino nicht mehr erholte

Unter Fans und Kritikern, in Rankings und in Foren – täglich wird irgendwo darüber diskutiert, welche Szene aus "Der Exorzist" wohl die gruseligste ist. Der Moment, in dem sich Linda Blairs Kopf um 180 Grad dreht? Der Kampf zwischen zwei Hunden im Wüstensand Iraks, im Flirren der Sonne? Die Einblendungen des Gesichts von Captain Howdy? Oder doch die legendäre, einst herausgeschnittene, für eine Extended Version wieder eingefügte "Spiderwalk Scene", in der die rücklings gedrehte Blair eine Treppe runterläuft… Was sich liest wie eine Diskussion unter Nerds, ist doch eine grundlegende Frage; denn so, wie viele Kinoschauer entweder "Star Wars" oder "2001:…
Weiterlesen
Zur Startseite