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Willanders Wochentipps: „überragend“, „meisterlich“ – und gute Britpop-Frisuren


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„Überragend“, „meisterlich“, „intelligent“ und „souverän“: Rolling-Stone-Redakteur Arne Willander ist voller Lob für die neuen Alben von Caitlin Rose („The Stand In“) und Emmylou Harris & Rodney Crowell („Old Yellow Moon“).

Als zufrieden stellend beurteilt Willander „The Messenger“, das erste Soloalbum des Ex-Smith-Gitarristen Johnny Marr. Auch, wenn nicht alle Stücke überzeugen – bei diesem Album kämen auch Britpop-Fans auf ihre Kosten. Nicht nur wegen der Songs, sondern auch immer noch wegen Marrs Frisur und dem schicken Mantel.


Neil Young: Das sind seine 6 seltsamsten und schwierigsten Alben

Von Christopher R. Weingarten Trans (1982) Young begrüßte die MTV-Ära mit einem Album, das allgemein für Ratlosigkeit sorgte. Er schwelgte in Synthesizern, schickte seine Stimme sogar durch einen Vocoder – und trieb seine Rock-Fans in den Wahnsinn. „Ich wusste sofort, dass es durchgeknallter Stoff war, der mit Neils bisherigem Output nichts zu tun hatte“, sagte Gitarrist Nils Lof­gren. „Mir wäre es allerdings nicht im Traum eingefallen, dass eine Plattenfirma das Album als ,nicht Neil Young genug‘ ablehnen würde.“ Es war das erste Album für Geffen Records, die Young später verklagten, weil er „nichtrepräsentative“ Musik abgeliefert habe. „Es war einfach der…
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