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Blackout Tuesday
Highlight: Diese Abenteuerfilme müssen Sie gesehen haben

Wird Bradley Cooper zu Indiana Jones im Reboot?

Werden wir bald Bradley Cooper sehen, wie er statt Harrison Ford die Peitsche schwingt? Angeblich sind, laut des Web-Portals Latino Review, drei neue Indiana-Jones-Filme in Planung. Allerdings nicht mit Ur-Darsteller Ford in der Hauptrolle, sondern dem neuen Hollywood-Liebling Bradley Cooper.

Produktionsfirma Disney möchte die „Indy“-Reihe demnach wie die James-Bond-Filme anlegen: alle paar Jahre ein neuer Darsteller. In diesem Fall würde der bald 72 Jahre alte Harrison Ford mit dem 39 Jahre alten Bradley Cooper ausgetauscht werden. Auch Ford war 39, als er im Jahr 1981 für „Raiders Of The Lost Ark“ erstmals den Archäologen-Hut aufsetzte.

Erst im Dezember letzten Jahres sagte ein Disney-Sprecher, dass „für die nächsten zwei, drei Jahre“ kein neuer Indiana-Jones-Streifen geplant sei. Ford wiederum soll seine Teilnahme an der neuen „Star Wars“-Trilogie an die Bedingung geknüpft haben, auch als Indy wieder auftreten zu dürfen.


Indiana Jones: Warum „Das Königreich des Kristallschädels“ nicht der schlechteste Indy ist

Es scheint eine Indiana-Jones-Faustregel zu geben. Bekannt wurde sie erst, nachdem sie vermeintlich gebrochen wurde. Indy dürfe – das erwarteten die Fans, wie sie im Shitstorm offenbarten – seinen Blick nur auf verborgene Schätze im Boden richten, in der Erde wühlen. Nicht nach oben schauen, nicht auf Ufos warten. „Watch The Skies!“: Das gilt vielleicht für Verrückte, sicher nicht für echte Forscher wie Dr. Jones. Groß war die Wut, als das erste Indy-Abenteuer nach 19 Jahren Pause Außerirdische ins Spiel brachte. Übersinnliches gehöre zum Archäologen dazu, das schon. Außerweltliches nicht. Was wie ein Genrebruch anmutete, war in Wirklichkeit etwas anderes:…
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