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Y’akoto, Leslie Clio und Amanda Mair beim „Auf den Dächern“-Festival

Zum Abschluss der Berlin Music Week veranstalten tape.tv und Spiegel Online in diesem Jahr das „Auf den Dächern“-Festival, das am 09. September auf drei Dächern rund um die Oberbaumbrücke an der Spree stattfinden wird. Die Konzerte selbst sind dabei hochexklusiv und können nur von einer sehr kleinen Zuschauergruppe auf dem Dach gesehen werden. So richtig draußen bleiben muss aber niemand, da die Konzerte live in eine Public Viewing Area am Fuße der Location übertragen werden – und natürlich auch live im Netz zu sehen sind. Mit dabei sind zum Beispiel: Mia., Max Herre, Cro, Two Door Cinema Club, Bonaparte, Ghostpoet, Orsons, Citizens, Philipp Poisel. Weitere Infos gibt’s hier.

Rolling Stone stellt ein ganz besonderes Konzert im Rahmen der Veranstaltung vor. Schon seit längerem stellen wir in unserer Rubrik „Artist To Watch“ immer wieder junge Künstler vor, die gerade erst dabei sind, die Musikwelt zu erobern. Da lag es nahe, dass wir eine Show präsentieren, die drei spannende, frische Stimmen auf die Bühne bzw. das Dach bringt.

Y’akoto

 „Baby Blues“, das Debüt der deutsch-ghanaischen Newcomerin kam bei unserem Rezensenten Stefan Franzen sehr gut weg. So schrieb er über das Titelstück: „Die deutsch-ghanaische Newcomerin setzt ihre Geschichte eines amourösen Schiffbruchs mit zynischer Bravour in einer dunklen Ballade um, die fast ein wenig an die Abgründigkeit von Nina Simone erinnert.“ Sein Fazit: „Folkiger Soul ist der Tenor, hier ein Orgelblitzen, da ein schiebender Bass, minimalistische Perkussion, ein angedeuteter Highlife mit integriertem Motown-Intermezzo, ein paar verstolperte HipHop-Vokabeln. Kosmopolitische Unaufgeregtheit zwischen Hamburger Hafen und afrikanischer Seele – mit noch großem Entwicklungspotenzial.“ Wie groß dieses Entwicklunspotential ist, kann man nun live am 09. September sehen.

Amanda Mair

Während Y’akoto für die dunklen Klänge zuständig ist, und ihre Stimme schnell den Wunsch weckt, mit ihr einen starken Whiskey zu trinken und alte Blues-Platten zu hören, singt Amanda Mair, die gerade mit ihrer Single „Sense“ debütierte, eher in der Kategorie „Engelsstimme“. Weich und zart singt die Schülerin von den Wirren der Liebe und des jungen Lebens, ohne dabei aber zu sehr auf Niedlichkeit zu setzen. Wäre auch unpassend, denn ihre ersten musikalischen Gehversuche machte sie in einer Schülerband, die auch die Hellacopters im Programm hatte. Ob sie auf dem Dach auch „Psyched Out and Furious“ covern wird? Wir würden es uns wünschen…



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