Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search
Top-Themen

Jill Barber – Tell Me

Kommentieren
0
Email
Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von
Jill Barber
Caption
Foto: Stereosound

Jill Barber ist hierzulande ein noch recht unbekannter Name. Dahinter verbirgt sich eine junge, kanadische Sängerin, die Retro-Pop mit Jazz verschmelzen lässt. Am 25. Januar erscheint ihr Debüt „Mischievous Moon“ in Deutschland, das ganz in den 50ern von Doris Day gefangen zu sein scheint. Nach dem schönen, wenn auch etwas pathetisch-angehauchten, Big-Band-Intro inklusive Streichern und einer knarrzenden Stromgitarre erhebt sich die kühle Stimme der Kanadierin mit den Zeilen: „Are you angry with me/ Did I make you feel blue/ Did I do something wrong/ Or is it what I didn’t do“. Man macht textlich also konträr zur emanzipierten Agenten-Figur im Video auf unterwürfiges Frauchen. Nun ja, instrumental und gesanglich macht man dafür einiges richtig.

>>>> zum Download (via iTunes)

Kommentieren
0
Email

Nächster Artikel

  • Naked Lunch
    Naked Lunch All Is Fever
    30. Januar 2013

    Jill Barber ist hierzulande ein noch recht unbekannter Name. Dahinter verbirgt sich eine junge, kanadische Sängerin, die Retro-Pop mit Jazz verschmelzen lässt. Am 25. Januar erscheint ihr Debüt „Mischievous Moon“ in Deutschland, das ganz in den 50ern von Doris Day gefangen zu sein scheint. Nach dem schönen, wenn auch etwas pathetisch-angehauchten, Big-Band-Intro inklusive Streichern und […]

Vorheriger Artikel
  • Tusq
    Tusq Blocks And Bricks

    Jill Barber ist hierzulande ein noch recht unbekannter Name. Dahinter verbirgt sich eine junge, kanadische Sängerin, die Retro-Pop mit Jazz verschmelzen lässt. Am 25. Januar erscheint ihr Debüt „Mischievous Moon“ in Deutschland, das ganz in den 50ern von Doris Day gefangen zu sein scheint. Nach dem schönen, wenn auch etwas pathetisch-angehauchten, Big-Band-Intro inklusive Streichern und […]

Weiterlesen
  • Pixies - live beim Coachella 2004
    18. April 2012

    2004 gaben die Pixies nach elfjähriger Abwesenheit ihre Reunion bekannt. Ein Ereignis, das vielerseits erwartet und erhofft wurde und auf dem Coachella Festival dann erstmalig im großen Stil live zelebriert wurde. Neben Radiohead und Kraftwerk spielten die Pixies im Mai 2004 in Indio als Headliner auf. Natürlich ließen es sich die Veranstalter nicht nehmen, ein […]

  • Nick Lowe - 'The Old Magic'
    Nick Lowe - The Old Magic
    16. September 2011

    Die Musiker stehen so gegerbt und grau, in bequemen Schuhen und umgekrempelten Hosen da, als hätten sie eben ihre letzte Nachtschicht in der Fabrik beendet. Leider hat sich Nick Lowe nicht zu Geraint Watkins, Steve Donnelly und Robert Treherne gesellt, und auch die Helfer Paul Carrack, Ron Sexsmith, Annie Whitehead und Kate St. John fehlen […]

  • Billy Joel
    Billy Joel - My Lives
    3. Februar 2006

    Leider inkohärente, wenn auch interessante Anthologie auf vier CDs und einer DVD: Demos, frühe Fassungen, Live-Aufnahmen und Cover-Versionen sowie ein Konzert in Frankfurt. 1993 Jene Songs, die der 16jährige Billy 1965 mit den Lost Souls aufnahm, klingen zwar wie unter der Bettdecke aufgenommen (wie man so sagt) – sie gehören aber zu den inspirierteren (und […]

  • Why?
    Why? - Mumps etc.
    24. September 2012

    Das Wort Mumps fand ich als Kind immer sehr lustig – auch als ich mit dieser Kinderkrankheit im Bett lag. Mumps, das klingt irgendwie aufgebläht, nach dicken Backen und Schwabbelhals – so wie man eben aussieht, wenn es einen erwischt hat. Jonathan „Yoni“ Wolf, der Sänger und Kopf von Why?, hat offenbar ähnliche Erinnerungen. „Mumps […]

  • Patrick Watson - Wooden Arms
    25. Mai 2009

    Brummen, Klöppeln, Küchenspülendrumming. Knarrtür und Gesang wie aus einer rostigen Pfirsichdose. Dann ätherische Mäanderei, tropfiger Jazz und nervöses Klavier. „Wooden Arms“, erdacht in einem Winter in Montreal, ist eine diffuse Wolke akustischer Schwebeteilchen. Patrick Watsons brüchiger Gesang, der an einen etwas honigsanfteren Antony Hegarty erinnert, die borstigen Streicher, fremdelnden Gitarren und der Wind im Ofenrohr […]

  • Friends - 'Manifest!'
    Friends - Manifest!
    30. Mai 2012

    Leicht machen sie es einem nicht. Oder ist es genau andersherum: Machen sie es einem vielleicht sogar zu leicht? Das Quintett Friends sieht so aus, wie sich Ina Müller vermutlich eine Band aus Brooklyn vorstellt. Hinzu kommt: Sich in Zeiten allgegenwärtiger Facebook-Kumpelei „Friends“ zu nennen, hat natürlich etwas brüllend Banales. Aber wenn man den hysterisch […]

Kommentar schreiben