Amber Heard: Macht sie es wie Britney Spears?


von

Die Folgen des spektakulären Verleumdungsprozesses zwischen Johnny Depp und Amber Heard könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Johnny Depp sich als weltweit gefeierter Rock’n’Roll-Charakterkopf mit Gitarren-Altmeister Jeff Beck seinen alten Bühnentraum erfüllt, irrlichtert seine Ex-Ehefrau sichtlich verletzt und künstlerisch orientierungslos durch Hollywood.

Jetzt berichten verschiedene Quellen, darunter auch die britische Klatschplattform „OK! Magazine“, über ein Enthüllungsbuch von Heard. Zwar sei noch nichts unterschrieben, Man überlege noch. Gleichwohl heißt es, sie wäre entschlossen und freue sich darauf.

Ob ein solches Opus aus der Schlafzimmer-Perspektive jemals das Licht der Öffentlichkeit erblicken wird, bleibt vorerst in der Schwebe. Bei Heard scheint sich aber die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, sie habe eh keine Chance im Filmbiz mehr. „Amber betrachtet ihre Karriere in Hollywood als beendet. […] Zu diesem Zeitpunkt hat sie nichts mehr zu verlieren und will alles erzählen“, sagt eine anonyme Quelle.

Heard hatte nach dem Urteil am 1. Juni wiederholt betont, wie sehr sie doch über die Entscheidung angefasst sei. Heards Anwaltsteam kündigte bereits eine Berufung ein – ohne jedoch bislang konkret nachzulegen.

Ähnlich wie bei Britney Spears, die längst – zusammen mit einem oder zwei Ghostwritern – an ihrem an den Großverlag Random House verkauften Enthüllungsbuch sitzen müsste, dürfte auch Heard für ein ähnlich gelagertes Werk ein schönes Vorab-Sümmchen kassieren. Ob sie allerdings jemals aus dem Image-Tief im Zuge der „Depp Wars“ herauskommt, lässt sich von dieser Stelle noch nicht seriös prognostizieren.