Andy Allo: Die meistgeklickten YouTube-Videos der Sängerin #DaheimDabeiKonzerte


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Einmalig: Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer machen gemeinsame Sache!

Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede der drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektropop-Band. Denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund!

Andy Allo: Diesen Namen sollte man kennen

„Superconductor“ hieß 2012 jenes Album, mit dem die Musikerin und Schauspielerin Andy Allo ins Rampenlicht trat – und wie eine „Superdirigentin“ beherrscht die 31-jährige Amerikanerin auch die Spielarten des Funk, Soul und Folk.

Von der gebürtigen Kamerunerin und heute in Kalifornien ansässigen Gitarristin war Prince einst derart begeistert, dass er sie 2011 nicht nur in seine Band „New Power Generation“ aufnahm, sondern als exklusiver Gastmusiker auf ihrer dritten Platte „Oui Can Luv“ zu ihrem Gesang bei allen Liedern in die Saiten griff. Das Werk erschien im November 2015 und würde somit einige seiner letzten Aufnahmen beinhalten. Prince verstarb fünf Monate später, im April 2016.

Zuletzt veröffentlichte Andy Allo ihre E.P. „One Step Closer“ – und im Mai wird sie in ihrer ersten Hauptrolle als Schauspielerin zu sehen sein: In der Sci-Fi-Comedyserie „Upload“, die ihre Premiere auf Amazon Prime Video feiert, spielt Allo die Traumfrau eines Verstorbenen (Robbie Amell), der er im Jenseits begegnet. Creator des Amazon-Originals ist Greg Daniels, der durch seine Scripts zu „Saturday Night Live“, den „Simpsons“ und „The Office“ zu einem der wichtigsten Autoren im Comedy-Fach aufgestiegen ist.

Die meistgeklickten YouTube-Videos von Andy Allo

Die meistgeklickten Videos von Andy Allo haben wir hier zusammengetragen – sie zeigen die musikalische Bandbreite der Künstlerin, die auch Prince von ihrem Talent überzeugen konnte.

Platz 3: „People Pleaser“

Jetzt wird’s funky: „People Pleaser“ vom Album „Superconductor“ gehört mit rund 304.000 Klicks zu den meistgesehenen Videos von Andy Allo – der Clip zum Song ist ein kurzweilig geschnittenes Performance-Stück, in dem auch der verstorbene Prince-Schlagzeuger John Blackwell, die Bassistin Ida Nielsen sowie Bläser wie BK Jackson, Marcus Anderson und Adrian Crutchfield in Szene gesetzt werden.

Platz 2: „Waiting In Vain“ (im Original von Bob Marley)

Andy Allo kann auch anders – nämlich richtig gute Covers produzieren. Für ihr Cover-Album „Oui Can Luv“ entstand ihre Version von Bob Marleys Song „Waiting In Vain“, das sie in diesem Clip ganz schlicht und nur mit Gitarre vorstellte. Über 366.000 Mal wurde das Video bereits angesehen.

Platz 1: „DreamLand“

Der Song „DreamLand“, an dem auch US-Rapper Blu beteiligt war, erschien 2009 auf ihrem Debütalbum „UnFresh“. Das dazugehörige Video ist mit rund 416.000 Views das bisher meistgeklickte Video von Andy Allo – in dem aufs Wesentliche reduzierten Clip stellt die Künstlerin ihre wundervoll soulige Stimme unter Beweis.

Andy Allo bei #DaheimDabeiKonzerte

Nicht verpassen: Heute Abend um 19 Uhr gibt es im Rahmen der #DaheimDabeiKonzerte die Session von Andy Allo zu sehen. Einen Vorgeschmack auf die herausragende Künstlerin gibt auch unsere Spotify-Playlist:

Andy Allo bei #DaheimDabeiKonzerte am Donnerstag, 07. Mai um 19 Uhr auf rollingstone.de, metal-hammer.de und musikexpress.de


Alle Konzerte auf magenta-musik-360.de und #dabei/MagentaTV sehen