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Belastende Details in der Voranhörung: Tim Lambesis kommt vor Gericht


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In der Voranhörung zum versuchten Auftragsmord von Tim Lambesis sind weitere belastende Details ans Licht gekommen. Dabei zu Wort kamen ein Bodybuilding-Trainer, der bestätigte, dass Lambesis sich bei ihm nach einem potentiellen Vollstrecker seiner Mord-Pläne erkundigt haben soll, sowie der Undercover-Polizist Howard Bradley, der sich in der Folge als Auftragskiller ausgegeben hatte um Lambesis zu überführen.

Bradley sagte aus, dass Lambesis ihn mit einem Foto seiner Frau und 1000 Dollar Vorschuss ausgestattet habe. Zudem soll der Metal-Sänger ihm den Türcode für sein Haus sowie einige Tage mitgeteilt haben, an denen er mit seinen Kindern nicht zuhause sein würde. „Nur damit dass klar ist, ich will sie tot sehen“, soll Lambesis dem vermeintlichen Auftragskiller außerdem mit auf den Weg gegeben haben.

Damit liegen dem Gericht nun genug belastende Aussagen vor, um ein Verfahren gegen Lambesis anzustrengen. Am 22. Oktober 2013 soll die Anklageerhebung stattfinden, bei der auch ein Termin für den Prozess-Beginn festgelegt werden soll.

Der 32-jährige Lambesis war im Mai 2013 unter dem Verdacht festgenommen worden, einen Auftragskiller auf seine Ehefrau angesetzt zu haben. Im Mai war der Sänger durch eine Kaution in Höhe von zwei Millionen US-Dollar und unter der Auflage, sich von seiner Frau und den Kindern fern zu halten, auf freien Fuß gesetzt worden. Lambesis Verteidiger hatte zuvor unter anderem dessen Steroid-Missbrauch dafür verantwortlich gemacht, dass Lambesis „reizbar“ geworden sei und „seinen Bezug zu Gott verloren“ habe.


Barack Obama im Interview mit dem ROLLING STONE

Bevor die Aufnahmegeräte am 11. Oktober eingeschaltet wurden, plauderte Interviewer Douglas Brinkley mit Barack Obama über den „Bronco Buster“, die Skulptur von Frederic Remington, die neben seinem Schreibtisch steht und einmal Theodore Roosevelt gehörte. Doch als der Smalltalk zu viel der kostbaren Zeit konsumierte, übernahm der Präsident das Kommando: „Okay“, sagte er bestimmt, „schießen Sie los.“ Als wir das Oval Office wieder verlassen, erwähnt RS-Redakteur Eric Bates gegenüber Obama, dass er seine sechsjährige Tochter gefragt habe, ob es irgendetwas gäbe, das er dem Präsidenten ausrichten solle. Nach längerem Überlegen meinte sie: „Sag ihm: You can do it.“ Obama grinst: „Das…
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