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Ben Stiller besucht Familien in Berliner Flüchtlingsheim


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Am Dienstagabend lief Ben Stiller mit den Schauspielkollegen Owen Wilson und Penélope Cruz zur Premiere von „Zoolander 2“ am Berliner Potsdamer Platz über den roten Teppich. Zuvor besuchte der Schauspieler jedoch ein Flüchtlingsheim im Stadtteil Wilmersdorf.

Gegenüber BILD erklärte der Schauspieler, warum ihm der Abstecher so wichtig war: Flüchtlinge seien nicht nur ein politisches Problem, man müsse auch die menschliche Seite betrachten. „Es sind Menschen, die sich nichts mehr wünschen, als in ihrem Leben voranzukommen, ein normales Leben zu führen.“

„Ich konnte mich nur mit ein paar Familien unterhalten. Aber es war mir wichtig, etwas über ihre Erlebnisse zu hören. Die Flüchtlinge wünschen sich – wie wir alle – auch nur ein gutes Leben, einen Job und Frieden“, so Stiller weiter.

Ein Foto von seinem Besuch postete er auf Twitter: „Sie brauchen unsere Solidarität und Unterstützung“.


Kollegah und Farid Bang sollen neben Bushido als Zeugen aussagen

Das Landgericht Berlin hat die ersten Rapper benannt, die neben Bushido als Zeugen vor Gericht aussagen sollen. „Der Spiegel“ berichtet, dass 36 Namen auf der Liste stehen, darunter „unter anderem Farid Bang, Kollegah, Shindy, Samra, AK Außerkontrolle, Ali Bumaye und Laas Unltd.“ Seit August läuft der Prozess gegen Clan-Chef Arafat Abou-Chaker, der in Berlin vor Gericht steht. Ihm wird versuchte schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Veruntreuung vorgeworfen. Auch die drei Brüder des Clan-Chefs sind als Mittäter angeklagt, einer von ihnen sitzt in U-Haft. Bushido tritt im Prozess als Nebenkläger auf. Die Beziehung zwischen Abou-Chaker und dem Gangster-Rapper…
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