Bon Iver: 20 Minuten Justin Vernon unplugged


von

Man wird es ja mal sagen dürfen: Die fünf Songs, die Justin Vernon alias Bon Iver in dieser Session spielte, klingen leise arrangiert fast besser als die Originale – das gilt zumindest für die drei Songs vom selbstbetitelten Album „Hinnom, TX,“ „Wash.,“ und „Beth/Rest“. Dazu gibt es dann noch „Babys“ von der „Blood Bank EP“ und die Single „I Can’t Make You Love Me“.

Vernon spielte die Songs in den der „Lyndhurst Hall“ des „AIR Studio“ in London ein, gemeinsam mit Drummer (und augenscheinlich auch Pianist) Sean Carey.