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Damon Albarn: Kein neues Blur-Album

Am 28. April 2014 veröffentlicht Damon Albarn sein Solo-Album “ Everyday Robots„. Dass es in naher Zukunft auch ein neues Album seiner Band Blur geben wird, kann sich der Sänger aber nicht vorstellen. Das verriet Albarn gegenüber dem US-amerikanischen ROLLING STONE.

Eigentlich gab es ja Gerüchte und Hoffnungen, dass der 45-jährige nach Fertigstellung seines Solo-Longplayers gemeinsam mit Graham Coxon, Alex James und Dave Rowntree an einem neuen Album der 2003 aufgelösten und seit 2008  wiederauferstandenen Britpop-Band arbeiten wird.

„Es gibt Material“, so Albarn, „Aber ich sehe nicht, dass wir in der nahen Zukunft in einer Position sein werden, um es zu vollenden. Wir machen alle soviel anderes Zeug“. Auf die Frage nach dem Status der Band antwortete er: „Sie ist ein großer Teil meines Lebens. Ich werde niemals den Spirit verlieren. Es ist irgendwie in mir“.

Auch verriet der Sänger ein wenig über sein anderes Projekt Gorillaz: „Abgesehen von den Visuals bin ich Gorillaz. Ich bin das Aufnehmen, wenn es um Gorillaz geht. Es ist kompliziert, da nur ich es bin“.

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Ist Britpop schuld am Brexit-Desaster?

1995 war Caitlin Moran gerade erst 20 und noch lange keine weltberühmte feministische Buchautorin, aber längst ein ­etablierter Star in der schnellen Welt des britischen Musik­journalismus. Als solcher begleitete sie Blur, die aktuellen Spitzenreiter der britischen Charts, auf ihrer „Seaside Tour“, einem Triumphzug entlang der von großen Acts sonst gemiedenen, in Überalterung erstarrten Seebäder der englischen Küstenstädte. An einem lauen Septemberabend saß sie also mit den Bandmitgliedern in einer Hotel-Lobby in Eastbourne herum, als Bassist Alex James im „Observer“ einen Artikel über ihre Erzrivalen Oasis las. „Für den Gitarristen hab ich was über, und der Schlagzeuger soll ein netter Kerl…
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