Darum waren die Rolling Stones nicht auf Charlie Watts‘ Beerdigung


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Bei der Beerdigung von Charlie Watts vergangene Woche in der englischen Grafschaft Devon fehlten drei besondere Freunde: Mick Jagger, Keith Richards und Ronnie Wood – die Rolling Stones.

Die Beisetzung im engsten Freundeskreis war so jedoch nicht geplant. Die Band-Kollegen des am 26. August verstorbenen Drummers wären gerne gekommen. Wegen Corona-Bestimmungen in den USA mussten sie aber in Boston bleiben. Im amerikanischen St. Louis startet am 26. September die „No Filter“-Tour. Ob Bill Wyman, Ex-Bassist der Band, der Beerdigung beigewohnt hat, ist nicht bekannt.

Charlie Watts verstarb kurz nach einem medizinischen Eingriff, der ihn bereits die Teilnahme an der Konzertreise kostete. Ersetzt wird er durch den Stones-bewährten Schlagzeuger Steve Jordan.