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David Duchovny veröffentlicht erstes Solo-Album „Hell Or Highwater“

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Es sei wie ein Traum für ihn, nun auf einmal ein Musikalbum veröffentlichen zu können, sagte David Duchovny laut „Consequence Of Sound“ in einem Statement. Der amerikanische Schauspieler, der als Special-Agent Fox Mulder in der Mystery-Serie „Akte X“ seinen Durchbruch feierte, bringt im Mai dieses Jahres seinen ersten Longplayer auf den Markt. „Hell Or Highwater“ umfasst zwölf Folk-Rock-Nummern, die er selbst gemeinsam mit dem amerikanischen Singer-Songwriter Keaton Simons geschrieben hat.

„Ich weiß, dass ich mich in diesen Songs so wahrhaftig ausdrücken kann, wie ich es nie zuvor geschafft habe“, sagte Duchovny in einem Gespräch mit „USA Today“. „Ich freue mich darauf, sie mit allen teilen zu können.“ Gemeinsam mit seiner Band, die unter dem Namen Weather auftritt, möchte Duchovny außerdem bald auch auf Tour gehen. „Ich lerne gerade, wie es ist, mit einer Live-Band zu singen, wie nahe man am Mikro sein muss. Es ist eine Reise voller neuer Erfahrungen für mich.“

Nicht nur, dass Duchovny gerade mit „Holy Cow: A Modern-Day Diary Tale“ ein Bestseller-Buch verfasst hat, auch bei den X-Akten wird er bald wieder aktiv. Der amerikanische TV-Sender FOX bestätigte jüngst, dass sechs neue Folgen der Mystery-Serie produziert werden würden.

Hier kann man in die ersten Ausschnitte von „Hell Or Highwater“ reinhören:


Coldplay: Geschichte einer enttäuschten Liebe

Was ist nur aus dieser Band geworden, die einmal so treffend den „Trouble“ nach der verloren gegangenen Liebe besang, sich in die Gehirnwindungen eines Wissenschaftlers vergraben konnte, das erbarmungslose Verstreichen der Lebenszeit in eine grelle Klavier-Tanz-Nummer überführte und den Titel eines ihrer kürzesten und schönsten Songs dem goldenen Mantra eines Kultbuchs für Nerds und Studenten entlieh? Ich muss zugeben, dass ich an Coldplay verzweifle. Ich kann nicht begreifen, wie es möglich sein kann, dass vier doch recht begabte Typen, die einen Haufen unsterblicher Lieder geschrieben haben, plötzlich aufgehört haben, Musik zu machen. Oder wenigstens Musik, die berühren will. Wie sensibel…
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