Die 9 größten Heulsusen bei Award-Shows


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Für seine Arbeit als Musiker oder Schauspieler ausgezeichnet zu werden, ist eine große Sache – keine Frage. Doch nicht jeder kann mit der Ehrung bei Award-Shows cool umgehen. Ob von den Oscars, den Grammys oder den kürzlich stattgefundenen Brit Awards: Diese tränenreichen Reden amüsieren für die Ewigkeit.

Adele bei den Brit Awards 2016

Ganz neu dabei: Adele, die den Global Success Award von Astronaut Tim Peake aus dem All verliehen bekommen hat. Das war zu viel für die Sängerin:

Jim Carrey bei den Oscars 1999

Okay, streng genommen keine Dankesrede, aber noch immer einer der besten Heulmomente in der Geschichte der Oscars. Jim Carrey soll den Award für „Best Editing“ überreichen. Dabei kann er nicht länger verbergen, dass er beleidigt ist, nicht selbst nominiert zu sein. Bester Comedian:

https://www.youtube.com/watch?v=_4vB-zresZ0

Halle Berry bei den Oscars 2002

Vielleicht der emotionalste Moment im Leben von Halle Berry:

Will Ferrell bei den GQ Awards 2015

Hätte er doch nur nicht so viel Koks auf der Toilette genommen, davon muss Will Ferrell nämlich immer weinen:

Hilary Swanks Mann Chad Lowe bei den Oscars 2000

Einfach perfekt: Hilary Swank holt sich gerade ihren Oscar für „Boys Don’t Cry“ ab, während ihr Mann das Schluchzen nicht mehr zurückhalten kann. Los geht’s ab Minute 4:30:

Bryan Cranston bei den SAG Awards 2015

Als der „Breaking Bad“-Schauspieler mit seinem Auftritt in der Serie „Baywatch“ konfrontiert wird, kullern (spaßeshalber) die Tränen:

https://www.youtube.com/watch?v=fnZSmGpOclU

Gwyneth Paltrow bei den Oscars 1999

Der Klassiker: So emotional hat sich selten eine Schauspielerin für ihren Oscar bedankt:

Meghan Trainor bei den Grammys 2016

Auch wenn der Grammy als Auszeichnung gern mal belächelt wird, für Megan Trainor war er in diesem Jahr eine ganz besondere Auszeichnung:

Taylor Swift bei den CMA Awards 2010

Taylor Swift weint eigentlich ziemlich häufig. Zuletzt, als ihr bei den Grammys ein Tönchen während einer Live-Performance misslang. Es kullern aber auch bei schöneren Momenten die Tränen:



Das steckt hinter der Oscar-Verschiebung wegen Corona

Die Vergabe der Oscars 2021 wird wegen der starken Verbreitung des neuartigen Coronavirus in den Frühling verschoben. Statt wie geplant am 28. Februar werden die Academy Awards dann am 25. April 2021 überreicht. Was ist der Grund für diese bereits zuvor von Insidern angedeutete Entscheidung? Den Studios und Kreativen soll so mehr Zeit gegeben werden, während der Corona-Zeit zahlreiche geplante oder bereits angelaufene, aber nicht vollendete Projekte zu beenden. Konkret heißt das, ein Film muss nicht mehr vor dem 31. Dezember dieses Jahres ins Kino kommen, um bei der Academy berücksichtigt zu werden. Die Deadline wird stattdessen bis zum 28.…
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