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Die Alben des Jahres 2015: Max Gösche

  1. Sleater-Kinney: „No Cities To Love“
  2. Julia Holter: „Have You In My Wilderness“
  3. Laura Marling: „Short Movie“
  4. Blur: „The Magic Whip“
  5. Bill Fay: „Who Is The Sender?“
  6. Rickie Lee Jones: „The Other Side Of Desire“
  7. Tom Liwa mit Flowerpornoes: „Umsonst & draußen“
  8. Low: „Ones And Sixes“
  9. Wilco: „Star Wars“
  10. Manfred Maurenbrecher: „Rotes Tuch“
  11. Sun Kil Moon: „Universal Themes“
  12. Robert Forster: „Songs To Play“
  13. Courtney Barnett„Sometimes I Sit And Think …“
  14. Father John Misty: „I Love You, Honeybear“
  15. Ethan Johns: „Silver Liner“
  16. Jeff Lynne’s ELO: „Alone In The Universe“
  17. The Leisure Society: „The Fine Art Of Hanging On“
  18. Destroyer: „Poison Season“
  19. Don Henley: „Cass County“
  20. Neil Young + Promise Of The Real: „The Monsanto Years


Michel Legrand im Interview: "Die Jazz-Giganten sind tot"

Im Laufe seiner Karriere mit drei Oscars ausgezeichnet, zählte Michel Legrand zu den größten Soundtrack-Komponisten. Der Franzose schrieb mehr als 200 Scores, darunter für "Yentl", "The Thomas Crown Affair", "Summer Of '42" und "Les parapluies de Cherbourg". Seine Songs, wie "What Are You Doing The Rest Of Your Life?", haben den Pianisten auch unter Pop-Hörern bekannt gemacht, sein erstes Nummer-eins-Album in den amerikanischen Charts feierte der Franzose bereits 1954 mit "I Love Paris". Da war er gerade einmal 22 Jahre alt. Michel Legrand spielte und nahm mit vielen Jazz-Größen auf, darunter Miles Davis, John Coltrane, Ella Fitzgerald, Bill Evans, Aretha…
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