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Die Alben des Jahres 2017: Birgit Fuß

Die besten Alben 2017, ausgesucht von ROLLING-STONE-Redakteurin Birgit Fuß:

01.   U„Songs Of Experience“
02.  Kettcar „Ich vs. Wir“
03.  Conor Oberst „Salutations“
04.  Jason Isbell „The Nashville Sound“
05.  Jake Bugg „Hearts That Strain“
06.  Father John Misty „Pure Comedy“
07.   Justin Currie 
„This Is My Kingdom …“
08.  Randy Newman „Dark Matter“
09.  Jeff Tweedy 
„Together At Last“
10.   Ticket Tomorrow „Strange Love Songs“
11.    Ron Sexsmith 
„The Last Rider“
12.   Lorde 
„Melodrama“
13.   Gisbert zu Knyphausen 
„Das Licht dieser Welt“
14.   Noel Gallagher’s High Flying Birds 
„Who Built The Moon?“
15.   Paul Weller 
„A Kind Revolution“
16.   Aimee Mann „Mental Illness“
17.    St. Vincent 
„Masseduction“
18.   Joe Henry 
„Thrum“
19.   Mark Eitzel 
„Hey Mr Ferryman“
20.  Bonnie „Prince“ Billy 
„Best Troubador“


Zum Tod von Meisterregisseur Nicolas Roeg: Im Sog der Leidenschaften

Nicolas Roeg war immer ein Außenseiter des Kinos geblieben. Fast könnte man sagen, dass er diesen Platz ganz bewusst verteidigt hatte vor den (allerdings spärlichen) Versuchen, ihn zum Klassiker des experimentellen Kinos zu erheben. In fast allen seinen Filmen porträtierte er ganz buchstäblich Außerirdische, Verstoßene, dem Höllensumpf der Gesellschaft entflohene Sonderlinge, die dem Ruf der Wildnis auf Gedeih und Verderb verfallen sind und zwanghaft nach ihrer Identität suchen. Natürlich kennt die ganze Welt „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ (1973), der im englischen Original so wundervoll wie weltabgewandt „Don’t Look Now“ heißt. Eine inzwischen kultisch verehrte und gespenstische Meditation über den…
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