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Die Alben des Jahres 2019: Eric Pfeil

Die Alben des Jahres 2019 – von Eric Pfeil

  1. Sun Kil Moon: I Also Want To Die In New Orleans
  2. Shari Vari: Now
  3. Purple Mountains: Purple Mountains
  4. Robert Forster: Inferno
  5. Mark Kozelek & Petra Haden:  Joey Always Smiled
  6. The Düsseldorf Düsterboys: Nenn mich Musik
  7. Bill Callahan: Shepherd In A Sheepskin Vest
  8. Maxi Pongratz: Maxi Pongratz
  9. Billie Eilish: When We All Fall Asleep, Where Do We Go?
  10. Lana Del Rey: Norman Fucking Rockwell
  11. Yvon: Im Kreis der Liebe
  12. Pauls jets: Alle Songs bisher
  13. The Flaming Lips: King’s Mouth
  14. Van Spar: Under Pressure
  15. Jerry Leger: Time Out For Tomorrow
  16. Vampire Weekend: Father Of The Bride
  17. Nick Cave & The Bad Seeds: Ghosteen
  18. Rocko Schamoni: Musik für Jugendliche
  19. Stefanie Schrank: Unter der Haut eine überhitzte …
  20. Bilderbuch: Vernissage My Heart

Die Top 3 im Video:


Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Mysterien des Alltags

Folge 205 Manchmal kehrt man von einer Tournee verändert zurück. Das liegt weniger daran, dass tourende Musiker – wie gern angenommen wird – Unmengen von Drogen nähmen oder anderen Formen der Ausschweifung nachgingen. Es sind eher kurze, unverhoffte Gespräche mit wildfremden Menschen nach einem Auftritt oder kleine Eindrücke am Wegesrand, die einem neue Perspektiven jenseits des heimischen Alltags eröffnen – oder einen im schlimmsten Fall nie wieder in diesen zurückfinden lassen. Neulich unterhielt ich mich in Hannover nach einem Konzert mit einer Frau, die mir ausgiebig von ihrer Leidenschaft für das Nasenflötenspiel berichtete. Ihr Partner, ein Türsteher, habe ihr das…
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