Die besten Horrorserien auf Netflix


von

Spuk in Hill House

Die erste Staffel des Netflix-Erfolgs erschien 2018 und erzählt die Geschichte der Familie Crain, deren Mitglieder sowohl in ihrer Kindheit als auch in der ebenfalls porträtierten Gegenwart von einer Reihe haarsträubender Geister heimgesucht werden. Als Vorlage für das Skript diente Shirley Jacksons Novelle „The Haunting of Hill House“ (1959) und auch die zweite Staffel der „Haunting“-Anthologie, wie die Reihe inzwischen genannt wird, soll auf einem literarischen Klassiker basieren. „Spuk in Bly Manor“ wird bereits 2020 erscheinen und sich diesmal an Henry James’ Horror-Novelle „The Turn Of The Screw“ (1898) bedienen. Darin tritt ein Kindermädchen seinen neuen Job in einer abgeschiedenen Landhausvilla an, wo es sich um ein exzentrisch erscheinendes Geschwisterpaar kümmern muss.

Stranger Things

Über kaum eine Netflix-Serie wurde in den vergangenen Jahren so viel geredet wie über den gruseligen Sci-Fi-Hit „Stranger Things“. Im nostalgischen 80er-Retro-Look kämpft die telekinetisch begabte/bestrafte Eleven darin an der Seite ihrer „Dungeons & Dragons“-versierten Freunde Mike, Dustin, Will, Caleb und Suzie gegen zwielichtige Wissenschaftler und alptraumhafte Monster aus der sogenannten Schattenwelt“ (engl. „The Upside Down“). Dabei trifft ein Cast aus höchst talentierten Teeniedarsteller auf grandiose Special-Effects, die nur von den teils lustigen, teils emotional berührenden Dialogen überboten werden.

American Horror Story

Bei „American Horror Story“ handelt es sich um eine Anthologie, die seit 2011 immer wieder bekannte Horror-Tropen aufgreift, um diese mit visuell ansprechenden Bildern zu kombinieren und in ein neues Gewand zu kleiden. Dabei bedient sich Serienmacher Brad Falchuk sowohl an etablierten Namen wie Jessica Lange, Kathy Bates und Angela Bassett als auch an talentierten Jungdarstellern wie Emma Roberts und Evan Peters, die von Staffel zu Staffel in jeweils anderen Rollen für Schrecken sorgen. Als besondere Highlights der Reihe zählen „AHS: Murder House“, „AHS: Asylum“ und „AHS: Cult“. Einziges Manko: Hin und wieder bekommt man das Gefühl, die ein oder andere Staffel hätte mit weniger Folgen ein befriedigenderes Ende gefunden.



Die 50 besten Bassisten aller Zeiten: Die komplette Liste

50. Thundercat Wenn Sie sich einen Überblick über die Klänge verschaffen, die in den letzten zehn Jahren die Avantgarde des Hip-Hop, Jazz, R&B, Electronica und darüber hinaus definiert haben – darunter Platten von Kendrick Lamar, Janelle Monáe, Flying Lotus, Kamasi Washington, Erykah Badu, Childish Gambino und anderen – dann landen Sie immer wieder bei einem Namen eines Bassisten: Thundercat. Geboren als Stephen Bruner, wuchs der Bassist in einer Musikerfamilie auf und landete schon früh bei den Thrash-Punk-Veteranen Suicidal Tendencies. Von da an entwickelte er sich zu einem überlebensgroßen musikalischen Superhelden: ein umwerfend tüchtiger Musiker, der eine tiefe Liebe zum klassischen…
Weiterlesen
Zur Startseite