ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Die zehn besten Songs von The Doors

Die besten Songs aller Zeiten: „Light My Fire“ von The Doors

Robby Kriegers erster Songwriting-Versuch überhaupt, mit ein paar zusätzlichen Textzeilen von Jim Morrison und Arrangement-Ideen vom Rest der Band.

„Es war, als hätte ich alles in meinem Kopf bis zu diesem Moment aufgespart und dann die Chance gekriegt, alles auf einmal rauszulassen, sagte Krieger im ROLLING STONE.

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Der Song machte die Doors über Nacht berühmt – laut Krieger durchaus gemäß Morrisons Plan: „Jim stellte sich die Band immer als Rakete vor, die rasant aufsteigt und Riesenerfolg hat.“

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„LightMy Fire“, erscheinen auf „The Doors“ (1967), war in der Albumversion sieben Minuten lang; für die Single wurde sie um die Soli gekürzt.


„The Doors“ im Final Cut!

1991 entwarf Oliver Stone mit „The Doors“ ein anspruchsvolles musikalisches Porträt über die Doors. Bis heute messen sich Biopics wie „Bohemian Rhapsody“ oder „Rocketman“ an dem Film.

Am 25. Juli.2019 erscheint die Verfilmung mit Val Kilmer in der Rolle des Frontmanns Jim Morrison als limitierte 3-Disc 4K UHD und Blu-ray Steelbook Edition, Blu-ray, DVD und digital in einem Final Cut.

Ausgestattet sind die Produkte mit neuem Artwork und neuen Extras wie Interviews mit Oliver Stone und Lon Bender (Original Sound Editor). In den beiden Limited Steelbook Editions ist zudem als Bonus die Dokumentation „The Doors – When You Are Strange“ enthalten. Der Regisseur selbst war bei der Restauration dabei und legte noch einmal Hand an: „Ich habe einen Schnitt von 3 Minuten in einer Szene gemacht, die ich für überflüssig hielt, um den Film wirkungsvoller abzuschließen.“

Im Juli ist „The Doors – The Final Cut“ auch noch in einigen deutschen Kinos zu sehen.

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Aktuelle Kinovorschau: Film-Highlights im August und September 2018

Wer mal eine Pause braucht vom ewigen Netflixen, ist hier genau richtig: Wir schicken Sie ins Kino. Neuerscheinungen im endenden August und beginnenden September gibt es nämlich einige. Im Kino ab dem 16.08. So was von da Oskars Musikclub in einem leerstehenden Krankenhaus auf der Reeperbahn in Hamburg muss schließen, der Geldeintreiber macht Druck und Mathilda will Aufmerksamkeit. Um über die Fülle seiner Probleme nachzudenken, bleibt aber zwischen Abrissparty und Beziehungen kein Raum. Eine Silvesternacht der ganz einmaligen Art: Oskars Leben am Abgrund. Tief unten die Kaputtheit der Welt. Trailer https://www.youtube.com/watch?v=Olt8TSrBlGs Im Kino ab dem 23.08. Gundermann In der Nachwendezeit schreibt…
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