ESC-Aufreger: Nettas Security grabschte Österreichs Sampson ins Gesicht – Video

Cesár Sampson ist enttäuscht, weil er ESC-Gewinnerin Netta nicht gratulieren konnte: „Ja, das ist schon sehr seltsam“, sagte der Drittplatzierte beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Lissabon. Damit umschreibt er den unschönen Vorfall, dass ihn ein Security-Mitarbeiter der Israelin ins Gesicht fasst und wegschubste, damit er der Sängerin nicht zu nahe kommt.

Sampson versucht im Gespräch mit „Krone“ die Situation selbst zu entschärfen. „Na ja, im Endeffekt hat es nichts mit ihr zu tun. Es hat sich dann der Produzent von Israel umgedreht und gesagt ,We love you‘. Das ist dann okay. Aber ich weiß nicht, warum das sein muss.“

Cesa‡r Sampson

Ein YouTube-Video zeigt den Vorfall (um Minute 8.30). Der als Security-Kraft beschriebene Mann greift Sampson tatsächlich ins Gesicht. Eine unhöfliche Geste, zum Glück kein Schlag.

Video – Nettas Security greift César Sampson ins Gesicht:

Wie der Linzer zu Protokoll gab, habe Netta „rund um die Uhr Security“ bei sich gehabt: „Auch wenn sie auf die Toilette gegangen ist, haben die vor der Toilette auf sie gewartet.“

 

 

Carlos Rodrigues Carlos Rodrigues/Getty Images

ESC 2020: Angeblich kein Vorentscheid

Am 16. Mai findet in Rotterdam der diesjährige Eurovision Song Contest statt – und gibt noch es keinerlei Nachrichten über die deutschen Kandidaten. Bis zum 9. März müssen alle Teilnehmer ihren Song eingereicht haben. Es wird also höchst Zeit, dass hierzulande erste Meldungen über mögliche Tracks und Künstler öffentlich werden. Doch laut einem Bericht der „Bild“ soll die ARD bereits ihren Song für den ESC festgelegt haben. Auf einen Vorentscheid wie in den letzten Jahren soll demnach verzichtet werden. Grund dafür soll laut der Zeitung der „Skandal“ aus dem letzten Jahr sein. So habe das Duo Carlotta Truman und Laura Spinelli…
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