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ESC-Aufreger: Nettas Security grabschte Österreichs Sampson ins Gesicht – Video

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Cesár Sampson ist enttäuscht, weil er ESC-Gewinnerin Netta nicht gratulieren konnte: „Ja, das ist schon sehr seltsam“, sagte der Drittplatzierte beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Lissabon. Damit umschreibt er den unschönen Vorfall, dass ihn ein Security-Mitarbeiter der Israelin ins Gesicht fasst und wegschubste, damit er der Sängerin nicht zu nahe kommt.

Sampson versucht im Gespräch mit „Krone“ die Situation selbst zu entschärfen. „Na ja, im Endeffekt hat es nichts mit ihr zu tun. Es hat sich dann der Produzent von Israel umgedreht und gesagt ,We love you‘. Das ist dann okay. Aber ich weiß nicht, warum das sein muss.“

Cesa‡r Sampson

Ein YouTube-Video zeigt den Vorfall (um Minute 8.30). Der als Security-Kraft beschriebene Mann greift Sampson tatsächlich ins Gesicht. Eine unhöfliche Geste, zum Glück kein Schlag.

Video – Nettas Security greift César Sampson ins Gesicht:

Wie der Linzer zu Protokoll gab, habe Netta „rund um die Uhr Security“ bei sich gehabt: „Auch wenn sie auf die Toilette gegangen ist, haben die vor der Toilette auf sie gewartet.“

 

 

Carlos Rodrigues Carlos Rodrigues/Getty Images

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ABBAs „Waterloo“ ist offiziell der beliebteste Eurovision-Song aller Zeiten – zumindest in Großbritannien. Im Rahmen des BBC-Fernsehspecials „Come Together“ stimmte das britische Publikum vergangenen Samstag über Eurovision-Auftritte der vergangenen Jahre ab. Zur Auswahl stand den Zuschauern eine Liste an Auftritten, die von verschiedenen Musikexperten und Promis zusammengestellt wurde. Absehbarer Sieger des Votings war die schwedische Pop-Gruppe ABBA, die mit ihrem Welthit „Waterloo“ 1974 die Eurovision Song Contest-Trophäe mit nach Hause nehmen durfte. Auch Fernsehmoderator Graham Norton, der durch den Abend begleitete, gab sich wenig überrascht über das Ergebnis: „Natürlich ist es Abba, es wird immer Abba sein“, sagte er, als…
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