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Ex-Kasabian Frontmann Tom Meghan veröffentlicht Statement nach Verurteilung


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Der ehemalige Kasabian-Frontmann Tom Meighan, hat nach der Verurteilung wegen Körperverletzung eine Erklärung veröffentlicht. Darin hieß es unter anderem: „Ich bin völlig schuldig und übernehme jede Verantwortung.“

Die Kasabians kündigten am Montag, den 6. Juli an, dass ihr Frontmann Meighan „im gegenseitigen Einvernehmen“ die Band verlasse. Er will sich darauf konzentrieren „sein Leben wieder in den Griff zu bekommen,“ hieß es weiter. Ein Tag später musste der Sänger vor dem Gericht in Leicester erscheinen, weil er wegen Körperverletzung an seiner Partnerin Vikki Ager angeklagt war. Er soll Ager im April diesen Jahres gewaltsam angegriffen haben. Meighan gestand die Tat und wurde mit 200 Arbeitsstunden verurteilt.

Kurz nach dem Prozess veröffentlichten die übrigen Bandmitglieder ein zweites Statement. Sie schrieben: „Wir können in keiner Weise seine Verurteilung wegen Körperverletzung dulden.“ Demzufolge hatten sie „keine andere Wahl, als Tom zu bitten, die Band zu verlassen.“ Die Band kritisierte auch eine vorherige Erklärung von Meighan, in welcher er den Fans nur kurz für ihre Unterstützung dankte. 

Enttäuscht schrieben sie auf Twitter: „Wir waren überzeugt, dass Tom seine Hände in seiner Aussage hochhalten und allen erzählen würde, was er getan hatte, aber er entschied sich dagegen und führte viele Fans in die Irre.“ Hier findet ihr die volle Erklärung.

Daraufhin veröffentlichte Tom Meighan nun ein zweites Statement, in welchem er ausdrückliche Worte fand. „Ich möchte eine Erklärung zu den jüngsten Ereignissen abgeben und mich öffentlich bei meiner Partnerin Vikki, meinen Bandkollegen, meinen Freunden, meiner Familie und meinen Fans entschuldigen.“ 

Lesen Sie hier das ganze Statement

Meighan schrieb auch, dass er „viele Jahre mit Alkoholabhängigkeit zu kämpfen hatte“ und betonte, dass der Vorfall im April ein „Weckruf“ für ihn gewesen sei. Der Musiker gab auch bekannt, dass erst vor kurzem ADHS bei ihm diagnostiziert wurde. Dies würde seine Handlungen aber „in keiner Weise entschuldigen“. Die Diagnose habe ihm aber geholfen, mehr über seine Verhaltensprobleme zu verstehen, so Meighan.

Der 39-Jährige erklärte weiter, dass er nach dem Vorfall ein Entzugsprogramm besucht habe und er vorher nie „völlig nüchtern“ gewesen sei. Vor drei Wochen soll er das Programm beendet haben. Meighan hoffe nun, dass er und seine Partnerin „als stärkeres Paar weitermachen können.“


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