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Blackout Tuesday

„For The Love Of Spock“: Sohn von Leonard Nimoy dreht Film über seinen Vater

Adam Nimoy plant eine Dokumentation über seinen im Februar 2015 verstorbenen Vater Leonard Nimoy. Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter initiierte er das Projekt, 660.000 US-Dollar konnte er dafür sammeln, lediglich 62.000 US-Dollar wären für die Umsetzung nötig gewesen.

Wie der „nme“ berichtet, wird der anvisierte Film „For The Love Of Spock“ heißen. Wenig überraschend: Es wird hauptsächlich um Leonards größte Rolle gehen. Zachary Quinto, sein Nachfolger in den Fortsetzungen der Star-Trek-Filme wird als Erzähler fungieren.

Adam Nimoy zeigte sich wegen des großen Interesses an dem Projekt begeistert: „Mit der gigantischen Summe sind wir das erfolgreichste Kickstarter-Projekt aller Zeiten. Ich bin so dankbar für eure Unterstützung.“

Über den Verlauf der Produktion sagte er:

Es wird nicht einfach werden, den Film zu vollenden. Aber ich gebe mein Bestes und werde euch immer auf dem Laufenden halten, wenn es neue Erkenntnisse gibt

Adam Nimoy ist mittlerweile aus dem Schatten seines kultisch verehrten Vaters getreten. Nachdem er zunächst als Rechtsanwalt tätig war, wirkte der 58-jährige zuletzt als Regisseur an Fernsehserien wie „Ally McBeal“ und „Gilmore Girls“ mit.


Michael Stipes erstes Interview nach der Trennung von R.E.M.

Seit September 2011 hat man nicht viel gehört von Michael Stipe. Gesehen hat man ihn schon: bei Patti-Smith-Konzerten, in Berliner Galerien und Bars, bei der New Yorker Fashion Week und einmal auch in einem Raum mit seinen ehemaligen Kollegen – ausgerechnet in Athens/Georgia, wo 1980 die Weltkarriere von R.E.M. begann. Im November 2013 sprangen Bassist Mike Mills und Schlagzeuger Bill Berry im kleinen 40 Watt Club auf die Bühne, um mit Gitarrist Peter Buck „(Don’t Go Back To) Rockville“ zu spielen. Stipe stand etwas abseits im Publikum und sah zu. Das Verlangen mitzumachen hatte er nicht. Selbst enge Vertraute der…
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