Highlight: Guns N‘ Roses vs. Nirvana: Chronik eines Streits mit gutem Ausgang

Frances Bean Cobain deutet in neuem Song Suizid-Versuch an

In einem neuen Song deutet Frances Bean Cobain an dass sie sich einst „fast umgebracht“ hätte. In einem unbetitelten, auf Instagram veröffentlichten Lied singt die Tochter Kurt Cobains:

„No one told me how I should love myself / Damn near killed me / Damn near killed myself / I’ve been stuck inside your time capsule / Don’t you think you ought to let me go.”

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Weil sie sich selbst nicht genug geliebt habe, singt die 26-Jährige also, habe sie sich „fast umgebracht“. Möglicherweise ist das Stück Vorbote ihres kommenden Debütalbums. Bei Colombia in den USA hat Cobain einen Vertrag über zwei Platten unterschrieben.

Kooperation

Frances Bean Cobain: Kratzende Stimme

Frances Bean Cobain

Ihr Video kommentierte sie so: „Wenn ich doch nur das Kratzen in meiner Stimme, das ich habe, weil ich mich schlecht fühle, doch nur weiter haben könnte, sobald ich nicht mehr krank bin“ – anscheinend ist sie mit ihrer Gesangsleistung derzeit richtig zufrieden.

Frances Bean Cobain auf Instagram:

Steve Granitz WireImage

Nirvana-Manager: „Ein Hauch von Neid“ – Kurt Cobain wusste von Dave Grohls Gesangskünsten

Der ehemalige Nirvana-Manager Danny Goldberg hat ein Buch mit dem Titel „Serving The Servant: Remembering Kurt Cobain“ veröffentlicht, dessen Vorabdruck im aktuellen ROLLING STONE zu lesen ist. Darin erzählt Goldberg über seine gemeinsame Zeit mit der Band zwischen 1990 und 1994. In einem Interview mit der „Washington Post“ sprach Goldberg jetzt über Kurt Cobain und dessen Bewusstsein dafür, wie gut Dave Grohl schon singen konnte, als er noch nicht bei den Foo Fighters hinterm Mikro stand, sondern am Schlagzeug saß. Cobain hätte Grohl vielleicht sogar beneidet. Ein Hauch von Neid Der Nirvana-Frontmann sprach darüber auch mit Goldberg. „Kurt sagte zu…
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