Highlight: Serien wie „The Witcher“: Geschichten von mutigen Krieger*innen und fantastischen Wesen

„Game Of Thrones“: Deshalb ist Kit Harington „angepisst“

„Game of Thrones“ Star Kit Harington hat mitgeteilt, dass er „angepisst“ war, nicht derjenige gewesen zu sein, der den „Nachtkönig“ getötet hat. Der fand sein Ende in Episode 3 der achten Staffel – „Die Schlacht um Winterfell“. Es war Arya Stark, die am Ende die „Ehre“ hatte, den König der weißen Wanderer zu töten – und Harrington äußerte nun unlängst seine Bestürzung darüber.

Im Zuge des „GoT“ Behind-The-Scenes Extra „When Winter Falls“ sagte Harington: „Ich war angepisst, dass ich es nicht war, der den Nachtkönig getötet hat. Ich hätte einen Tausender darauf verwettet.“

Seine „Schwester“ Arya, Maisie Williams, hielt dagegen, „wirklich stolz“ auf sich zu sein: „Ich bin stolz auf alle. Ich bin stolz auf die Arbeit, die geleistet wurde. Und ich bin dankbar, dass ich es war, und nicht Kit.“

In der neuen Dokumentation zu den Dreharbeiten erklärt außerdem Daenerys Targaryen-Darstellerin Emilia Clarke, warum die Drachenkönigin letztlich so viel Wut in sich trug – und schließlich sterben musste. 


Freiwillige Filmkontrolle: Der große Jahresrückblick 2019 – das Beste aus Kino und TV

Das Kino- und Serienjahr neigt sich dem Ende zu, und die FFK-Experten Niasseri und Willander widmen sich ihren ganz persönlichen Highlights: darunter „The Kominsky Method“, „The Mandalorian“, „Game of Thrones“ und „Yesterday“. FFK: Der Jahresrückblick 2019 Weiterhören: „The Irishman“: Nicht so geil, wie alle sagen, oder? Once Upon a Time in Hollywood“ und „Apocalypse Now – Final Cut“ Die gruseligsten Filme ever, ever, ever „Der Pate 2“ „El Camino“: Breaking Bad in Boring „Mindhunter“ und „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ „Der Dunkle Kristall – Ära des Widerstands“: Wer versteht den Puppenklamauk? Rambo 5: Doch, der lohnt sich! „Tschernobyl“ und „The Spy“  Joker –…
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