Comedy, Horror, Antisemitismus: Darum ist das Remake von „Hexen hexen“ problematisch


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Wäre das Jahr 2020 ein Film, welchem Genre würden wir ihn dann zuordnen? Melodrama? Katastrophenfilm? Oder würde er aufgrund der langsamen Schnitte und der gleichbleibenden Umgebung (Wohnzimmerwände) sogar als Arthouse-Film durchgehen?

In dem Sinne passt Rober Zemeckis‘ Neuauflage von Roald Dahls „Hexen hexen“ vortrefflich zum Abschluss dieses diffusen Jahres. Denn auch dieser Film wirkt, als könne er sich nicht so recht entscheiden, was er eigentlich sein will. Er kommt daher als eine Kreuzung aus „Ratatouille“, „Grand Budapest Hotel“ und „Maleficent“. Tragische Elemente versucht er mit flachen Gags auszugleichen. Schillernde Kostüme und farbenprächtige Szenerien lenken von lustigen bis albernen Dialogen in holprigeren fremdsprachlichen Akzenten ab. Das macht den Film zwar abwechslungsreich, es lässt ihn aber auch willkürlich erscheinen.

Eine befremdliche Prise Antisemitismus

Die Ambivalenz zwischen Horror und Comedy treibt die Handlung voran, doch in den entscheidenden Momenten bremst sie sie aus. Nur wenige Stellen sind wirklich zum Fürchten in diesem grundsätzlich sehr glattgebügelten Streifen. Und wenn es dann mal so weit ist, wird die Spannung binnen weniger Sekunden mit einer Slapstick-Einlage gelöst, bevor sie sich überhaupt richtig aufbauen konnte. Mal klemmt sich die böse Hexe (Anne Hathaway) den großen Zeh ein, mal verkohlt sie sich die Finger. In ihrem lauten Geschrei geht dann Szene für Szene unter.

Zum Gruseln taugt die Handlung lange nicht so viel wie die stellenweise wirren Special Effects. Doch all das ist nichts im Vergleich zum beunruhigenden Gefühl auf einer ganz anderen Ebene. Es wächst mit jeder antisemitischen Anspielung, die von Roald Dahl, dem Autor der Buchvorlage aus dem Jahr 1983, ganz bewusst gesetzt und von den Filmemachern (im besten Falle unreflektiert) übernommen wird.

Doch widmen wir uns zunächst der filmischen Inszenierung, bevor wir tiefer in die komplexen Zusammenhänge und Verstrickungen im Hintergrund der Erzählung eintauchen und uns von der naiven Vorstellung befreien, dass Kindergeschichten per se harmlos und unschuldig sind.

So sehen die gefürchteten Hexen im Jahr 2020 aus. Anne Hathaway und ihre Gefolgschaft in der neuen Fantasy-Verfilmung „Hexen hexen“ von Robert Zemeckis.

Böse Hexen, gute Musik und schlaue Mäuse

Der Held (Jahzir Kadeem Bruno) des Films hat zwar keinen Namen, dafür aber eine tragische Hintergrundgeschichte. Er verliert seine Eltern bei einem Autounfall, zieht zur Großmutter (Octavia Spencer) und verfällt in eine Depression. Zwei Dinge bringen ihn schließlich wieder zum Lachen: Kuchen und Soul-Musik. Nachvollziehbar. Doch in das wiedererwachte Glück stellt sich der dunkle Schatten einer Hexe, die es auf ihn abgesehen hat.

Praktisch, dass seine Oma sich mit Hexen auskennt und ihn an einen sicheren Ort bringen will. Weniger praktisch, dass sie dafür ausgerechnet das Hotel aussucht, in dem eine riesige Hexen-Clique ihre Mitgliederversammlung abhält. Als wäre das nicht schon genug des schlechten Timings, gerät der Protagonist mitten in die geheime Veranstaltung der Hexen, aus der er zwar lebend, aber dafür als Maus herauskommt. Doch das ist halb so wild, denn er hat nicht nur eine tierfreundliche Großmutter, sondern auch auf einen Schlag zwei neue Freunde (ebenfalls in Mausgestalt) und darüber hinaus sogar schon einen Plan, wie er die Hexen besiegen will.

Mäuse machen ihr lange nicht so viel Angst wie kindermordende Hexen. Octavia Spencer in der Rolle der mutigen und fürsorglichen Großmutter.

Entfesselter Kontrollverlust statt eiskaltes Kalkül

Dass sein Plan gelingt, steht außer Frage. Denn die mächtigste und gefährlichste Hexe der Welt ist in Wahrheit eine exzentrische Nervensäge. Damit schafft es Anne Hathaway, ihrem jüngeren Publikum einige Schockmomente zu bescheren, ohne sie nachhaltig zu traumatisieren.

Als herzensgute „plötzliche Prinzessin“ wurde sie weltberühmt, als weiße Königin regierte sie in Tim Burtons Version von „Alice im Wunderland“, und nun kann sie endlich in ihrer Rolle als böser Hexe aufgehen, die ihr ebenfalls wie auf den Leib geschrieben ist. Als Grand High Witch (in der deutschen Fassung: Große Hohe Hexe) wechselt Anne Hathaway im Sekundentakt von arrogant zu charmant zu extravagant. Sie ist unberechenbar und übersteigert. Nicht als Mensch empfand sie die Gefühle, sondern als Tier, sagt die Schauspielerin über die Arbeit an ihrer Rolle. Sie tritt damit in die großen Fußstapfen von Schauspielerin Anjelica Huston, welche die mächtige Hexe vor 30 Jahren in der Verfilmung von Nicolas Roeg mimte.

Während Anjelica Huston eiskaltes Kalkül ausstrahlte, verkörpert Hathaway entfesselten Kontrollverlust. Impulsiv schießen tödliche Blitze aus ihren Fingern, manisch wirbelt sie auf ihrem Zeh, der einzeln aus dem stumpfen Fuß ragt, um ihre eigene Achse. Sie gleitet über den Boden, thront in der Luft über den Köpfen der anderen Hexen und tanzt dem Hotelier auf der Nase herum. Sie unterscheidet nicht zwischen „brats“ und „rats“ (oder „Blagen“ und „Plagen“), beharrt darauf, „garlick“ als „goohrlieg“ auszusprechen und zitiert Taylor Swift (die im entsprechenden Musikvideo zu „Look What You Made Me Do“ vielleicht nicht ganz zufällig von Schlangen, Klunkern und einer krawallwütigen Weltherrschafts-Aura umgeben ist).

Kurzum, es ist unterhaltsam, Hathaway dabei zuzusehen, wie sie wiederum Spaß an ihrer überspitzten Rolle hat. Es macht gute Laune, aber eben keine Angst. Eine bessere böse Hexe kann man Kindern kaum wünschen – Erwachsenen hingegen schon.

Eine gute Mischung zwischen bedrohlich und belustigend. Anne Hathaway als die Große Hohe Hexe.

Spezialeffekte, über die der Joker und die Grinsekatze nur lachen können

Zu affektiert gibt sie sich, um angsteinflößend zu sein. Unglaubwürdig wirkt es, wenn sie in einem brüchigen Akzent, der wohl grob Richtung Osteuropa deuten soll, theatralische Sätze in den Raum schleudert. Das wird ihrem ansonsten Respekt einflößendem Auftreten nicht gerecht.

Die schlichte Eleganz von Anjelica Huston übertrumpft Anne Hathaway mit opulenten Föhnfrisuren, bebenden Absätzen, extravagantem Make-Up, pompösen Kostümen und überdimensionalen Hüten. Und ohne Verkleidung und mit Würmern auf den kahlen Schädeln wirkt Hathaways Lächeln noch viel teuflischer. Bis zu dem Moment, als es unter einer bizarren Computeranimation verschwindet und die Grand High Witch in eine Mischung aus Grinsekatze und Joker verwandelt. Klingt erstmal nach einer guten Kombi für eine traumatisierende Transformation. Ist es aber nicht.

Zumindest, wenn die visuellen Effekte so ausgereift wirken, als handele es sich um die Fortsetzung zu „Cats“. Das ist auf eine ganz andere Art verstörend, aber ganz bestimmt nicht unheimlich. Wenn Make-Up-Artists vor 30 Jahren gruseligere Effekte erzielen konnten als Computerspezialisten heute – dann taugt Schminke in manchen Fällen vielleicht doch mehr als Spezialeffekte.

Bereits 2004 drehte Zemeckis mit „Der Polarexpress“ seinen ersten komplett computeranimierten Film. Damals schrieb die „Berliner Morgenpost“: „Maskenbildner in Hollywood dürften demnächst verstärkt von Arbeitslosigkeit bedroht sein. Erübrigt sich doch ihr Handwerk zusehends durch eine neue Digital-Technik“. Diese waghalsige Prophezeiung hat sich selbst jetzt, 16 Jahre und sieben Zemeckis-Filme später, noch nicht erfüllt.

Anne Hathaways Lächeln in CGI-Version

Pointen, Pop und Platituden: Das Remake sorgt für ruhigere Nächte

Doch waren es damals wirklich die unmaskierten Gesichter der Hexen, die den Kindern der 90er-Jahre Albträume bereiteten? Lag der Schauer nicht vielmehr in einer anderen, weitaus subtileren Szene – als nämlich die Großmutter in einer Rückblende ihre verschwundene Freundin wiedersieht? Eingesperrt in einem Bild. Verbannt auf eine Leinwand in einem fortlaufend alternden Körper aus Farbe. Zemeckis macht dieses Bild zunichte und ersetzt es durch eine triviale Mensch-zu-Huhn-Transformation. Offenbar hatte Roeg nicht nur seinen Schauspielern, sondern auch den ins Kino strömenden Kindern vor 30 Jahren weit mehr zugetraut.

Doch natürlich kann man es dem Film auch zugute halten, dass er sich besorgter um die ruhigen Nächte seines jungen Publikums zeigt. Denn in all dem cartoonesken Humor liegt eine schöne Botschaft: In jeder noch so unheimlichen Situation gibt es trotzdem Grund zu Lachen. Das kann ein Käsekuchen sein, eine Tanzeinlage, eine Weintraube oder einfach eine optimistische Sicht auf das eigene Schicksal. Keine Sekunde hadert der Held mit seiner neuen Gestalt. Stattdessen findet er sich im Nu damit ab und verkündet: „Ich finde es schön, eine Maus zu sein!“

Das spiegelt der Film auf visueller Ebene mit weichen Kamerafahrten durch die farbenfrohen Szenerien. Und nie hat es mehr Spaß gemacht, durch ein Hotel zu schweben, als nun aus Sicht einer Maus, wenn überall Fallen mit riesigen Käsestücken aufgestellt sind, größer als der eigene Körper. Die Kulisse wirkt glamourös und poppig zugleich, ebenso wie die Kostüme, die sich perfekt in die bunte Umgebung einfügen. Die grellen Special Effects hingegen sind das kleine Schippchen zu viel, mit dem die Wirkung ins Trashige kippt.

Der Held und seine zwei neuen Freunde sind gerne Mause. Äh…Mäuse!

Antisemitische Klischees sind die Grundpfeiler der Geschichte

Das Remake wollte Kanten glätten. Doch selbst die größte Effekthascherei kann nicht über das tief liegende Problem des Films hinwegtäuschen. Es ist dieses unangenehme Gefühl, das die Geschichten von Dahl begleitet und das noch viel aufwühlender ist als seine schaurigen Fantasiegestalten. Denn die beklemmendsten Schilderungen Dahls sind nicht die der Hexen oder verwandelte Kinder, sondern seine Äußerungen über Juden.

Aus seinem Antisemitismus hat der Autor nie einen Hehl gemacht. So schrieb er 1983, dass sich „eine Rasse von Menschen noch nie so schnell von Opfern zu barbarischen Mördern gewandelt“ habe. Seine Empathie gegenüber Juden nach dem Holocaust habe sich „in Hass und Abscheu verwandelt.“ Dahl war überzeugt, dass Amerika „vollständig von den großen jüdischen Finanzinstitutionen beherrscht wird“. Offen gab er zu: „Ich bin überzeugt anti-israelisch. Und ich bin auch anti-semitisch geworden“.

„Es gibt einen Zug im jüdischen Charakter, der Abneigung provoziert“, rechtfertigte Dahl seinen Antisemitismus in einem Interview. „Es gibt immer einen Grund, warum Anti-irgendwas irgendwo auftaucht. Selbst ein Taugenichts wie Hitler hat nicht ohne Grund auf ihnen herumgehackt.“ Später sähte er fleißig judenfeindliche Verschwörungstheorien: „Es gibt nirgendwo nicht-jüdische Verleger. Sie kontrollieren die Medien.“

In „Hexen hexen“ tragen die dämonischen Frauen Perücken, haben große Nasen und verformte Füße. Sie drucken Geld und sind trotz ihres Reichtums extrem geizig. Sie sind über die ganze Welt verteilt und trotzdem alle Teil eines einzigen geschworenen Geheimbundes. Und sie sind von Grund auf böse, ihr Ziel ist Weltherrschaft und die Vernichtung aller Kinder. Damit erfüllen die Hexen so ziemlich jeden antisemitischen Stereotyp, den es gibt.

Anjelica Huston als Große Hohe Hexe in deren „wahrer Gestalt“

Dahls Hexen entspringen klassischen judenfeindlichen Karikaturen

„Wirkliche Hexen sehen gewöhnlichen Frauen sehr ähnlich“, heißt es in dem Buch. Die folgende Beschreibung, wie sich die Hexen mit gewöhnlicher Kleidung und Nachahmung tarnen, erinnert an den antisemischen Topos der „Jüdischen Mimikry“, der die angebliche Verstellung, Täuschung und optische Anpassung der Juden beschreibt.

Zudem tragen wie Dahls Hexen auch viele Frauen in strengen orthodoxen Gemeinden Perücken, sogenannte „Sheitel“. Einige bedecken damit ebenfalls ihre Glatze, die sie sich nach der Hochzeit rasieren. Im Buch erklärt die Großmutter ihrem Enkel: „Eine echte Hexe trägt immer eine Perücke, um ihre Kahlheit zu verbergen. Und es ist fast unmöglich, eine erstklassige Perücke von gewöhnlichem Haar zu unterscheiden, es sei denn, man zieht an ihr, um zu sehen, ob sie abfällt“ (S. 25).

Weiter erzählt die Großmutter: „Hexen haben etwas größere Nasenlöcher als normale Menschen.“ Und nichts ekele sie mehr als der Geruch von frisch gewaschenen Kindern. Diese Beschreibung erinnert an den antisemitischen Topos des „dreckigen“ Juden, der sich nicht gerne wasche und an seiner großen Nase zu erkennen sei. „Karikaturen von Juden mit grotesken Zügen und insbesondere mit großen Nasen waren in der antisemitischen Propaganda allgegenwärtig“, erklärt Dr. Dave Rich vom jüdischen Community Security Trust gegenüber Media Diversity. „Diese Technik wird angewandt, um ein Gefühl des Ekels und der Abscheu gegenüber Juden zu schüren. Häufig geht sie mit anderen antisemitischen Motiven wie Geld, Macht, Verschwörung und Blut einher.“ Leider finden wir all diese Motive auch bei „Hexen hexen“.

Antisemitische Verschwörungstheorien werden unkritisch übernommen

Denn die Große Hexe „wälzt sich im Geld. Gerüchten zufolge gibt es in ihrem Hauptquartier eine Maschine, die genau der Maschine entspricht, mit der die Regierung die Geldscheine druckt, die du und ich benutzen“, heißt es im Buch (S. 40). Nur Eines erfüllt die Hexen noch mehr, als Geld anzuhäufen: systematisch Kinder umzubringen. Ihr Plan erinnert an das alte antisemitische Gerücht der Blutverleumdung, laut dem Juden Kinder ermorden, um deren Blut zu rituellen Zwecken zu verwenden. Erst kürzlich wieder aufgegriffen von Xavier Naidoo und Sido.

Zemeckis setzt sogar noch einen drauf, indem er den Hexen einen Akzent verleiht, der wie ein Konglomerat osteuropäischer Sprachen und Jiddisch klingt. Bis zum Holocaust lebte die weltweit zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe von Juden in Mittel- und Osteuropa. Jiddisch ist eine alte Sprache, die von Juden in weiten Teilen Europas gesprochen wurde und teilweise noch immer gesprochen wird.

Man könnte einwenden, dass Zemeckis selbst Jude ist. Doch reicht das als Legitimation für einen Film, der antisemitische Verschwörungstheorien und Klischees aufgreift und verfestigt? Der sie weder entlarvt noch in einen kritischen Kontext stellt? Darf intendierter Antisemitismus einfach unkommentiert übernommen werden? Und ist das wirklich das ideale Material für einen protzigen Hollywood-Familienfilm?

Die Hexen sehen echten Frauen täuschend ähnlich, nur selten bröckelt die Fassade.

Fazit: Der Film macht so viel Spaß, wie er Anlass zur Kritik gibt

Wer mitreißende Bilder, rasante Szenen und unkomplizierte Gags mag, wird bei diesem Film keinesfalls das Gefühl haben, seine Lebenszeit zu verschwenden. Wem Anjelica Huston damals schlaflose Nächte bereitete, der kann sich nun von Anna Hathaways breitem Lächeln darüber hinwegtrösten lassen. Wer allerdings hofft, die moderne Technik hätte dem Fantasy-Klassiker zu einer tieferen Ebene verhelfen können, wird vermutlich enttäuscht sein. Sollte man hingegen Wert legen auf schauspielerische Glanzleistungen, wird man diese bei Octavia Spencer und Anne Hathaway finden.

Und wer nun mit sich ringt, ob sich ein Kinobesuch angesichts des eingeschriebenen Antisemitismus und misogyner Tendenzen Dahls moralisch zu rechtfertigen ist, kann sich den Film ja einfach mal ansehen. Und anschließend eine Diskussion darüber anstoßen, warum heutzutage immer noch – und immer mehr – Verschwörungstheorien über Kinderblut trinkende Juden kursieren. Oder warum ehrgeizige Frauen (von Greta Thunberg bis Hillary Clinton) auch im 21. Jahrhundert noch abwertend als Hexen bezeichnet werden. Gab es jemals etwas, das mehr dämonisiert wurde als weibliche Macht oder jüdischer Reichtum?

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Roald Dahl: Die 5 besten Verfilmungen seiner (Kinder-)Bücher

„James ist der einsamste und traurigste Junge der Welt! Seit seine Eltern von einem Rhinozeros gefressen wurden, muss er bei den schrecklichen Tanten Schwamm und Zinke leben – was die Hölle ist!“ Solche schrecklichen Dinge passieren doch eigentlich nicht in Kinderbüchern - möchte man meinen. Doch die Erzählungen von Roald Dahl zählen zu den beliebtesten überhaupt in dem Genre und werden nicht nur von den Kleinsten verschlungen.  Auch die (vorlesenden) Erwachsenen lieben sie. Weil ihre (Alb-)Träume ernst genommen werden. „Doch eines Tages geschieht das Unglaubliche: James findet im Garten einen magischen Riesenpfirsich, in dem die seltsamsten Geschöpfe wohnen.“ Vielleicht ist…
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