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Highlight: Die besten Songs aller Zeiten: „Paint It Black“ von den Rolling Stones

Hier sehen: Rolling Stones spielen „Wild Horses“ mit Florence Welch

Die Rolling Stones haben für die aktuellen Konzerte ihrer „No Filter“-Tour in ihrem Heimatland eine fantastische Support-Besetzung zusammengestellt. Während am vergangenen Dienstag in London noch Liam Gallagher für die Stones eröffnete (und backstage eine echte Familienüberraschung erlebte), durften am Freitag (25. Mai) Florence + The Machine ran.

Florence Welch, die Sängerin der Band, hatte schon einmal mit den Rolling Stones gespielt. Im November 2012 sang sie gemeinsam mit Mick Jagger „Gimme Shelter“ in der Londoner O2 Arena. Nun hat sie es wieder getan und während ihres Konzerts im Londoner Stadion „Wild Horses“ ein leidenschaftliches Duett mit dem Frontmann der Rolling Stones angestimmt.

Eine intime Performance: Florence Welch und Mick Jagger fassten sich an den Händen, schauten sich tief in die Augen, während sie spielten und ernteten dafür vom Publikum reichlich Applaus.

Video: Florence Welch singt mit den Rolling Stones „Wild Horses“

Zuletzt wurde auch bekannt, mit welchen Ritualen sich die Rolling Stones auf ihre Konzerte einstimmen. Dass Mick Jagger schon bei den Proben zur „No Filter“-Tour wie irre tanzte, haben wir unlängst wieder in einem Video gesehen. Aber was machen er, Keith Richards und Charlie Watts in den wichtigen Minuten vor Beginn ihrer Konzerte?

Zwei der Stones verrieten ihre Rituale vor Showbeginn. Im Gespräch mit „AP“ sagte Jagger: „Backstage geht es mir ums Entspannen. Mein Gefühl geht in Richtung ‚Ahh!‘. Dann sollen bitte alle für eine Minute raus aus dem Raum. Ich komme dann runter und singe.“

Duke Ellington und Little Richard

„Ich bewege mich zu den Klängen Bob Marleys“, erzählt der 74-Jährige weiter. „Das ist mein ‚Dance warm-up’“. Drummer Charlie Watts erzählt, dass er viel Zeit mit Keith Richards vor den Konzerten verbringe. „Ich lege Duke Ellington auf, danach gehe ich in den Bereich von Keith, der üblicherweise Little Richard anmacht.“ Keith Richards hat ja auch ein ganz bestimmtes Ritual – aber nur bei schlechtem Wetter. Von seinem Voodoo-Ritual hätte er beinahe vor dem Hamburg-Konzert aus dem letzten Jahr Gebrauch gemacht: Er führt dann einen schamanischen Tanz auf, um Regen zu vertreiben.

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