Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Charlie Watts

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    Mit seinem trockenen und direkten Stil auf dem Schlagzeug wurde Charlie Watts ein wichtiger Bestandteil des legendären Sounds der Rolling Stones, mit denen er eine beachtliche internationale Karriere schrieb. Nebenbei spielte er in Big Bands sowie auch in seiner eigenen Formation The ABC&D of Boogie Woogie, mit der er seit 2009 stets auf Tournee ist. Neben Ringo Starr (The Beatles) und Keith Moon (The Who) wurde er für seine Leistungen in die Modern Drummer Hall of Fame aufgenommen, mit den Rolling Stones in die Rock and Roll Hall of Fame.

    Charles Robert Watts wurde 1941 in London geboren und lernte schon während seiner Kindheit Schlagzeug zu spielen. Seine erste Band war 1960 „Blues By Five“, in der er jedoch nicht lange Mitglied war. 1962 stieg er als Schlagzeuger beim Trio des Komikers und Pianisten Dudley Moore ein und kurz darauf ging er zur Band Blues Incorporated, zu der auch Keith Richards und Mick Jagger stießen. Diese stiegen jedoch bald aus, um die Rolling Stones zu gründen. Ein Jahr später wurde er ihr neuer Schlagzeuger und mit seinem trockenen, direkten Schlagzeugstil das rhythmische Fundament der Rolling Stones, mit denen auch sein musikalischer Durchbruch und eine legendäre Erfolgsgeschichte begann.

    1989 wurde Charlie Watts mit den Rolling Stones in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, wurde aber auch neben Ringo Starr (The Beatles) und Keith Moon (The Who) Teil der Modern Drummer Hall of Fame.

    Während der 1980er-Jahre war Charlie Watts alkoholabhängig, konnte sich aber durch eiserne Disziplin davon lossagen. Er tourte in den 1980ern mit einer Big Band neben Musikern wie Jack Bruce, Evan Parker und Courtney Pine. 2010 war er vermehrt mit seiner Zweitband The ABC&D of Boogie Woogie zu sehen, mit der Charlie Watts Konzerte rund um den Globus spielte.


    The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

    Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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