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Im neuen ROLLING STONE: CD Rare Trax – „Soul & Song“


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1. Bert Keely „Old Friend“

„Take Me Home“, das Debütalbum des kalifornischen Psychedelik-Folk-Sensibilisten von 1979, gilt Kennern heute als übersehenes Meisterwerk. Das sanfte, an John Martyn erinnernde „Old Friend“ bestätigt Keely als großen Songschreiber.

2. Susan Smith „One Horse Town“

Im Schatten von Joni Mitchell versuchten Anfang der Siebziger unzählige Songschreiberinnen ihr Glück im Laurel Canyon. Smith gelang nicht viel, aber diese Perle zwischen Mitchell, Judee Sill und Vashti Bunyan ist uns erhalten geblieben.

3. White Eyes „October“

Die Band aus Missouri gründete sich 1969 und spielte in wechselnder Besetzung bis 1975. Aufnahmen für ein geplantes Debütalbum blieben unveröffentlicht – bis sie 2015 von der Numero Group herausgebracht wurden: betörende Folkmusik mit einem Hauch Laura-Nyro-Melancholie.

4. Jeff Harrington „Too Much Feeling“

Auf seinem Album „Quiet Corner“, erschienen 1975, entfaltet der Songschreiber eine wundervolle Mischung aus Soul-Touch, Jazzgitarre und einem Westcoast-Sound, der an einen anderen großen Vergessenen erinnert: Andrew Gold.

5. Sandy Harless „Eagle RIP“

Hätten Jackson Browne und Gene Clark gemeinsam eine Platte gemacht, hätte sie vielleicht so geklungen. Die fluffige perkussive ­Instrumentierung und die Naturlyrik dagegen scheinen ganz Harringtons eigener Liedkunst entsprungen.

6. Willie Wright „Nantucket Island“

Der in Mississippi geborene Sänger verflocht Soul und Folk zu transzendenten Balladen, hörbar inspiriert von Terry Callier und Joni Mitchell. Seine Ode an die Insel Nantucket in Massachusetts hätte ein veritabler Radiohit werden müssen, blieb aber ein gut gehüteter Schatz.

7. Catherine Howe „On A Misty Morning“

Die Britin nahm in den 70er-Jahren einige famose Folkplatten auf und veröffentlicht seit 2005 in größeren Abständen wieder Alben. Dieses Kleinod mit subtilem Orchestereinsatz evoziert Dusty Springfield und Sandy Denny.

8. Jeff Cowell „Mr. Universe“

Nur zur akustischen Gitarre singt der Songschreiber aus Michigan dieses depressive Stück von seinem Album „Plaint“ von 1973, dessen sardonische Outlaw-Attitüde sich Wegbereitern wie Townes Van Zandt verdankt.



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