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„Joker“: Spielt Joaquin Phoenix für 50 Millionen Dollar in zwei Sequels mit?


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Insider sollen dem britischen „Mirror“ verraten haben, dass Warner Bros. in naher Zukunft am liebsten gleich zwei Sequels mit Joaquin Phoenix als „Joker“ produzieren möchte. Angeblich liege dafür bei dem Schauspieler momentan ein gutes Angebot auf dem Tisch: Das Filmstudio sei bereit, 50 Millionen US-Dollar (umgerechnet 42 Millionen Euro) Gage an den Oscar-Preisträger zu zahlen.

„Derzeit wird noch verhandelt. Aber die Drehbücher sind geschrieben und Joaquin ist sehr involviert. Sie planen zwei Fortsetzungen in den kommenden vier Jahren. Joaquin soll auf lange Sicht dabei sein, genau wie Regisseur Todd Phillips und Produzent Bradley Cooper. Es geht darum, Joaquin dazu zu bekommen, die Bedingungen und die größte Gage seiner Karriere zu akzeptieren“, so die Quelle. Demnach seien die „Joker“-Fortsetzungen für 2022 und 2024 geplant.

Wird Joaquin Phoenix wieder zum „Joker“?

Wie Phoenix in der Vergangenheit betonte, spiele Geld bei der Rollenauswahl für ihn keine entscheidende Rolle. Wichtiger seien ein fesselndes Drehbuch und eine gute Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Regisseur oder der Regisseurin. Mit Todd Phillips könnt er dort weitermachen, wo er als Arthur Fleck aufgehört hat – daher dürfte wohl entscheidend sein, ob das Skript in Phoenix‘ Augen für eine Fortsetzung taugt.

Der Erfolg von „Joker“

„Joker“ hat an den Kinokassen über eine Milliarde US-Dollar eingespielt – Rekord für einen Film, der in den USA als Rated R eingestuft wurde, also unbegleitet nur für Personen ab 17 Jahren zu sehen war. Joaquin Phoenix erhielt als Hauptdarsteller seinen ersten Oscar – zudem wurde Komponistin Hildur Guðnadóttir für ihre musikalische Arbeit mit einem Oscar ausgezeichnet.


„The Dark Knight“ sollte die Entstehungsgeschichte des Jokers erzählen

Wenn es nach den Verantwortlichen bei Warner Bros. gegangen wäre, hätte womöglich auch bereits „The Dark Knight“ die Entstehungsgeschichte des Jokers erzählt. Einer der Drehbuchschreiber hat verraten, dass es Gespräche dazu gab – allerdings haben sich schließlich Christopher Nolan und sein Team durchgesetzt, dem Charakter keine persönliche Hintergrund-Story zu verpassen. „The Dark Knight“: Keine Lebensgeschichte für den Joker In „The Dark Knight“, der 2008 in die Kinos kam, wird der Joker von Heath Ledger verkörpert – für seine Performance wurde der kurz zuvor verstorbene Schauspieler posthum mit einem Oscar geehrt. David S. Goyer, einer der Drehbuchverantwortlichen des Films, erklärte nun:…
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