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Mick Jagger „geht es gut“: So halten die Rolling Stones ihren Frontmann bei Laune

Mick Jagger scheint sich gut von seiner Herzklappen-OP zu erholen. Im Gespräch mit dem „Hello Magazine“ sagte Bandkollege Ronnie Wood, dass es dem Rolling-Stones-Sänger „gut geht“. Wood erzählte, dass er und die anderen Bandmitglieder ihren Frontmann unterstützen und ihn mit ein paar selbstgedrehten Videos bei Laune halten.

„Sally (Woods Frau) und ich machten mit Keith und (seiner Frau) Patti eine Pause in der Karibik und schickten ihm Videos von uns, in denen wir spielten und sangen, wie wir gute Songs auf der Gitarre hinbekommen.“

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Der Stones-Gitarrist fügte hinzu: „Das hat ihn erschüttert. Wir sind alle so froh, dass es ihm gut geht.“

Malerei als Heiltherapie

Ron Wood, der sich als Künstler neben der Musik leidenschaftlich auch der Malerei widmet, kreierte fünf von Picasso inspirierte Bilder, die Jagger offensichtlich „amüsierten“ und „beeindruckten“.

Ich nenne es „Die Picasso-Stones“. Es ist meine Interpretation von Picassos Gemälde „Die drei Tänzerinnen“. Als ich mir das Original ansah, war ich inspiriert, meine eigene Version mit den Jungs zu machen.“

Bezüglich des Gesundheitszustandes von Sir Mick äußerte sich Wood zuversichtlich. „Es geht ihm wirklich gut“, sagte der ehemalige Faces-Gitarrist gegenüber „Hello“. „Ich habe gestern mit ihm gesprochen und er fühlt sich gut.“

Mick Jagger musste sich Anfang des Monats einer Operation unterziehen, um sich eine neue Herzklappe einsetzen zu lassen. Nachdem die OP erfolgreich verlaufen war, meldete sich der Sänger wohlauf zurück und war innerhalb kürzester Zeit wieder auf den Beinen. Der 75-Jährige soll sich wieder vollständig erholen, obwohl noch nicht abzusehen ist, inwieweit er wieder touren und sich belasten kann.

Die Rolling Stones mussten aufgrund des Vorfalls zwar die Termine ihrer „No Filter“-Tour durch Nordamerika und Kanada absagen, sollen aber bald wieder auf die großen Bühnen zurückkehren – eventuell sogar schon im Juli, wie enge Quellen gegenüber „Billboard“ verraten haben sollen.

Jim Dyson Getty Images


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