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Lana Del Rey: „Ich wünschte, ich wäre schon tot!“

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Dass Lana Del Rey in diesem Leben keinen Preis mehr für die „fröhlichste Person des Planeten“ gewinnen würde, war schon längere Zeit klar. In keinem ihrer Videos huscht der Sängerin auch nur der Ansatz eines Lächelns über ihre Schmoll-Lippen.

Nun hat sie aber in einem Interview mit dem Guardian zugegeben, dass sie den Titel ihres Debüt-Albums „Born To Die“ vielleicht sehr bewusst gewählt hat. Als sie nämlich auf Kurt Cobain, Amy Winehouse und einen glamourösen Rock-Star-Tod angesprochen wurde – beide starben im selben zarten Alter, das nun auch Del Rey erreicht hat – betonte sie ihre Lebensmüdigkeit:

„Ich weiß nicht. Ich wünschte, ich wäre schon tot. Das tue ich! Ich möchte eigentlich nicht mehr weitermachen. Aber ich tue es.“ Darauf angesprochen, was sie damit meinen könnte, antwortet sie mehrdeutig: „Alles. Das fühle ich eben einfach so. Wenn es nicht so wäre, würde ich es nicht sagen. Ich hätte bestimmt eine Menge Angst, wenn ich wüsste, dass ich bald sterben würde, aber…“ Den Rest des Satzes schien die Sadcore-Queen verschluckt zu haben. Er wurde nicht abgedruckt.

Auch ihr neues Album „Ultraviolence“, das ab heute (13. Juni) in den Plattenläden ausliegt, behandelt mit Songtiteln wie „Cruel World“, „Sad Girl“ und „Pretty When You Cry“ ganz genauso wie ihr Erstling „Born To Die“ jene mysteriöse Traurigkeit, von der Lana Del Rey in Interviews so oft spricht.


Lana Del Rey: „Nennt mich nie nie nie nie nie wieder rassistisch“

Als Lana Del Rey am Donnerstag auf ihrem Instagram-Account die Veröffentlichung ihres neuen Albums (05. September) ankündigte, nutzte die Sängerin die Gelegenheit, um sich gleichzeitig gegen kritische Stimmen zu äußern, die ihr immer wieder vorwerfen, Missbrauch und Gewalt gegen Frauen zu verherrlichen. Als der Popstar dabei Sängerinnen wie Beyonce, Nicki Minaj oder Ariana Grande ins Spiel brachte, löste dies eine weitere heftige Kritikwelle aus. Gegen diese setzte sich die Sängerin nun zur Wehr. Del Rey wendete sich diese Woche in einem langen Brief an all jene Menschen, die ihr seit Jahren vorwerfen ein schlechtes Vorbild für weibliche Fans zu sein. „Ich habe…
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