Led Zeppelin: Warum hinter dem Bandnamen eigentlich ein Diss von Keith Moon steckt

Wie kamen Jimmy Page, Robert Plant, John Bonham und John Paul Jones eigentlich auf Led Zeppelin? Hier erzählen wir Ihnen die Geschichte zum Bandnamen.

Zum Glück eine Fehleinschätzung

Heute wissen wir: Die Band ist nicht untergegangen – trotz vieler Kritiker, die Led Zeppelin zu Beginn im Jahr 1968 keine rosige Zukunft prophezeiten. Schwach, einfallslos, höchstens B-Seiten-Material für die Yardbirds: So war das vernichtende Urteil der US-Kollegen über „Led Zeppelin I“. Vor allem an Jimmy Page ließ man damals kein gutes Haar: „Leider ist er als Produzent doch sehr limitiert, und er schreibt schwache Songs, ohne Ideen, und das Album leidet unter Pages Produktion und den von ihm komponierten Liedern.“

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Das Erbe von Led Zeppelin

Led Zeppelin ließ sich von den Kritiken aber nicht beeindrucken und feilte weiter am eigenen Sound – und das mit großer Leidenschaft und wachsendem Zuspruch. 1980 fand die Erfolgsgeschichte mit dem Tod von John Bonham allerdings ein jähes Ende:

Mit folgendem Statement verabschiedete sich die Band von ihren Fans:

We wish it to be known that the loss of our dear friend, and the deep sense of undivided harmony felt by ourselves and our manager, have led us to decide that we could not continue as we were.

Led Zeppelin gehört trotz ihrer nur zwölf Jahre währenden Karriere zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten und hat es 1995 in die Rock and Roll Hall of Fame geschafft – unter anderem mit der Begründung: Led Zeppelin war in den Siebzigern genauso einflussreich wie The Beatles in den Sechzigern.

https://www.youtube.com/watch?v=6hBLHkmBKDg

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