ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Michael Stipes erstes Interview nach der Trennung von R.E.M.

Mick Jagger macht sich über Donald Trumps Flughafen-Fauxpas lustig

Beim Rolling-Stones-Konzert vergangenen Sonntag (7. Juli) in Massachusetts konnte Mick Jagger nicht anders, als eine spitze Bemerkung zu Donald Trumps jüngstem Ausrutscher zu machen. Im Gillette Stadion sprach der wieder genesene Sänger von einem „heiklen Feiertag für uns Briten“.

Jagger spielte damit auf den „Flughafen“-Fauxpas von US-Präsident Trump an. Bei seiner Rede zum amerikanischen Unabhängigkeitstag (4. Juli) in Washington lobte er die Streitkräfte in der Schlacht des Unabhängigkeitskrieges im späten 18. Jahrhundert und verwies darauf, wie tapfer die Amerikaner die Flughäfen der Briten besetzt hätten. „Unsere Armee (…) nahm die Flughäfen in Besitz, tat alles, was getan werden musste“, so Trump vor wenigen Tagen.

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Dummerweise gab es zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Flughäfen, das erste Flugzeug startete erst 1903. Der Präsident schob die Schuld anschließend auf den Teleprompter.

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„Ein heikler Feiertag für uns Briten“

Mick Jagger scheint nach seiner Herzklappen-OP – er tourt wieder mit den Rolling Stones, um die verschobenen Nordamerika-Termine nachzuholen – mehr als gut aufgelegt. Während der Show im Gillette Stadion in Foxborough, Massachusetts, sagte der Frontmann dem Publikum, dass er hoffe, dass sie die diesjährigen Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag genossen hätten, und fügte hinzu, dass es ein „heikler Feiertag für uns Briten“ sei.

„Tatsächlich hat der Präsident in seiner Rede neulich Abend einen sehr guten Punkt angesprochen“, fuhr er in typischer Jagger-Manier fort. „Hätten die Briten nur an den Flughäfen festgehalten, wäre das Ganze für uns vielleicht anders gelaufen.“

Es war nicht das erste Mal, dass die Stones einen Kommentar Richtung Donald Trump abgaben. Jagger und Co. hatten ihn auf die unerlaubte Nutzung der Songs „Start Me Up“ und „You Can’t Always Get What You Want“ während seiner Kampagne hinweisen müssen.

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