Die besten Live-Alben aller Zeiten: Rolling Stones – „Get Yer Ya-Ya’s Out!“

Die besten Live-Alben aller Zeiten: Rolling Stones – „Get Yer Ya-Ya’s Out!“

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Brian Jones ist tot, Mick Taylor neu in der Band, und die letzte Tour liegt schon zweieinhalb Jahre zurück. Doch die US-Konzertreise der Rolling Stones im November 1969 erweist sich als „history’s first mythic rock and roll tour“ (Robert Christgau).

Das beweisen die bis heute besten Livealben der Stones: Das Bootleg „Live’r Than You’ll Ever Be“, Mitschnitt einer Show in Oakland, und die offizielle Replik „Get Yer Ya-Ya’s Out!“, die Aufnahmen im New Yorker Madison Square Garden und im Civic Center in Baltimore vermanscht.

Die Rolling Stones (1969)
Die Rolling Stones (1969)

Dass die Stones dabei schummeln, im Studio Jaggers Gesangsparts mit Overdubs aufhübschen, ändert nichts daran, dass sie nie mehr so präsent und unmittelbar klingen wie in diesen Versionen von „Street Fighting Man“ oder „Midnight Rambler“.

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J. Wilds Getty Images
Regen bei den Rolling Stones? Keith Richards zückt den Voodoo-Stab!

ARCHIV-FUNDSTÜCK: 09. September 2017: Eigentlich gibt's nichts zu meckern, davon mal abgesehen, dass die Hanseaten das doch im September kennen: Zwar kein echtes Sommerwetter beim Konzert der Rolling Stones am Samstag, maximal 17 Grad Celsius. Zum Abend hin aber auch nur eine Regenwahrscheinlichkeit von 0 bis 5 Prozent – also, bitte. Update: Regenwahrscheinlichkeit zwischen 20 und 21 Uhr ist auf 25 Prozent gestiegen, wie wetter.com meldet. Nur einer will vorsorgen, damit der „No Filter“-Gig definitiv nicht buchstäblich ins Wasser fällt: Keith Richards. Der Gitarrist hat ein Ritual entwickelt um Regen zu vertreiben. Mit einem Voodoo-Stab vollzieht er „mysteriöse Bewegungen“ wie…
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