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Die besten Live-Alben aller Zeiten: Rolling Stones – „Get Yer Ya-Ya’s Out!“


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Brian Jones ist tot, Mick Taylor neu in der Band, und die letzte Tour liegt schon zweieinhalb Jahre zurück. Doch die US-Konzertreise der Rolling Stones im November 1969 erweist sich als „history’s first mythic rock and roll tour“ (Robert Christgau).

Das beweisen die bis heute besten Livealben der Stones: Das Bootleg „Live’r Than You’ll Ever Be“, Mitschnitt einer Show in Oakland, und die offizielle Replik „Get Yer Ya-Ya’s Out!“, die Aufnahmen im New Yorker Madison Square Garden und im Civic Center in Baltimore vermanscht.

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Die Rolling Stones (1969)
Die Rolling Stones (1969)

Dass die Stones dabei schummeln, im Studio Jaggers Gesangsparts mit Overdubs aufhübschen, ändert nichts daran, dass sie nie mehr so präsent und unmittelbar klingen wie in diesen Versionen von „Street Fighting Man“ oder „Midnight Rambler“.

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J. Wilds Getty Images

Legendäre Konzerte: Rolling Stones im Marquee 1962

Zwei Monate bevor die Beatles ihre erste Single veröffentlichten, standen fünf Teenager am 12. Juli 1962 auf der Bühne des Marquee: Keith Richards, Mick Jagger, und der unter dem Moniker Elmo James agierende Brian Jones hatten ihre gemeinsame Band erst wenige Tage zuvor in Rolling Stones getauft. Ihnen zur Seite standen der Schlagzeuger Tony Chapman sowie Dick Taylor am Bass. Die Stones spielten 16 Songs in 50 Minuten, die Reaktionen changierten zwischen Gemurmel und vereinzelten Buhrufen. Die Geburtsstunde der Rolling Stones Stones-Mentor Alexis Korner trat an jenem Abend zeitgleich mit Blues Incorporated im Jazz Club der "BBC" auf. Nachteil: Jagger,…
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