Highlight: Die besten Gitarristen aller Zeiten: Keith Richards

Die besten Live-Alben aller Zeiten: Rolling Stones – „Get Yer Ya-Ya’s Out!“

Brian Jones ist tot, Mick Taylor neu in der Band, und die letzte Tour liegt schon zweieinhalb Jahre zurück. Doch die US-Konzertreise der Rolling Stones im November 1969 erweist sich als „history’s first mythic rock and roll tour“ (Robert Christgau).

Das beweisen die bis heute besten Livealben der Stones: Das Bootleg „Live’r Than You’ll Ever Be“, Mitschnitt einer Show in Oakland, und die offizielle Replik „Get Yer Ya-Ya’s Out!“, die Aufnahmen im New Yorker Madison Square Garden und im Civic Center in Baltimore vermanscht.

Die Rolling Stones (1969)
Die Rolling Stones (1969)

Dass die Stones dabei schummeln, im Studio Jaggers Gesangsparts mit Overdubs aufhübschen, ändert nichts daran, dass sie nie mehr so präsent und unmittelbar klingen wie in diesen Versionen von „Street Fighting Man“ oder „Midnight Rambler“.

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Keith Richards: „Mit Heroin aufzuhören ist einfacher, als das Rauchen aufzugeben“

Die Drogenbeichten von Keith Richards könnten inzwischen ein ganzes Buch füllen. Dabei scheint sich für den Musiker vor allem Nikotin als das echte Teufelszeug zu erweisen. In einem Interview mit der britischen „Mojo“ enthüllte der Rolling-Stones-Gitarrist, dass er seit Jahren versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Allerdings erweist sich das als schwierige Aufgabe. Sogar schwieriger, so Richards, als mit Heroin zu brechen. Inzwischen hat der 75-Jährige fast allen ungesunden Verhaltensweisen abgeschworen (wohl auch weil Mick Jagger, der vielleicht fitteste Mensch auf dem Planeten, ihm tagtäglich ein gutes Vorbild ist). Im vergangenen Jahr kündigte er sogar an, mit dem Trinken aufzuhören. „Die…
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