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Mick Jagger und Jon Bon Jovi „gründeten“ eine „Band“: The Frogs


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Jon Bon Jovi hat Erinnerungen daran geteilt, wie er David Bowie, Freddie Mercury und Mick Jagger einst traf, bevor er selbst berühmt wurde. In einem neuen Interview sagte der Bon-Jovi-Sänger, dass er im Alter von 18 Jahren im New Yorker Aufnahmestudio The Power Station arbeitete.

So erinnerte er sich in einem Gespräch mit „Rockonteurs“ an die Zeit dort: „Sie zahlten mir 50 Dollar pro Woche, um der Laufbursche zu sein, und wenn es ein Wochenende oder eine späte, lange Nacht war, konnte ich reingehen und aufnehmen.“

Des weiteren verriet er, dass er David Bowie und Queen-Sänger Freddie Mercury in einer Nacht im Studio antraf. Dort nahmen sie gerade gemeinsam „Under Pressure“ aus dem Jahr 1981 auf: „Keiner glaubt, was ich gesehen habe,“ sagte er weiter.

Ebenfalls begegnete er in dieser Zeit den Rolling Stones. Sänger Mick Jagger soll sogar vorgegeben haben, mit dem Teenager Jon Bon Jovi in einer Band namens The Frogs zu sein. Diesbezüglich erzählte er: „Ich werde das nie vergessen, ich war draußen, um meinen Taxifahrer zu bezahlen … und die Stones stiegen aus, aus welcher Art Auto auch immer sie ausstiegen.“

Bon Jovi beschreibt, wie Fotografen und Paparazzi plötzlich Fotos machten, während sie auf dem Weg ins Studio waren. „Der Fotograf schreit: ‚Mick, Mick, Mick! Gebt uns ein Bild!‘ und ich schwöre euch, er schnappt mich und sagt: ‚Hier ist meine neue Band, The Frogs‘ Und wir haben ein verdammtes Bild gemacht.“

Hören Sie die Podcast-Folge mit Jon Bon Jovi hier:

Richie Samboras Ausstieg aus Bon Jovi

Erst im vergangenen Jahr erzählte Jon Bon Jovi, dass er sich manchmal wünsche, dass Richie Sambora immer noch Teil der Band sei. Auf der anderen Seite sprach er jedoch auch von Vorteilen, die Samboras Entscheidung mit sich zogen.

Der Gitarrist erklärte im Dezember 2020, warum er die Gruppe sieben Jahre zuvor verließ, einen Tag vor Tour-Beginn. Grund der Entscheidung war seine damals 16-jährige Tochter – er wolle mehr Zeit mit ihr verbringen.


Julian Casablancas interviewt Philosophie-Star Noam Chomsky

Julian Casablancas von den Strokes führt in seiner ROLLING-STONE-Interview-Serie „S.O.S. - Earth Is a Mess“ Gespräche mit berühmten Persönlichkeiten über den Zustand und vor allem die Zukunft unserer Welt. In dem Interview mit dem Philosophen und Linguisten Noam Chomsky plaudert er corona-konform virtuell, wobei der 92-Jährige in Form eines riesigen Kopfes im Stil von „Wizard of Oz“ und in Sci-Fi-Ästhetik erscheint. Wie viel Macht hat die Politik noch? Chomsky spricht über die Art und Weise, wie sich die Demokratie in den Vereinigten Staaten im Laufe der Zeit verändert hat und wie repräsentativ die US-Regierung im Vergleich zu den Interessen der…
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