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Es gibt weitere Songs mit Queen und David Bowie


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Im Sommer 1981 nahmen Queen in der Schweiz auf. Bowie, der damals im steuerlichen Exil lebte, kam auch vorbei, um sich über Plattenvorschüsse zu informieren, während er nach einem neuen Label suchte.

Sein Besuch verwandelte sich der Legende nach in eine von Angetrunkenheit geprägte Jamsession, bei der die Musiker „alle möglichen alten Songs spielten … was immer uns in den Sinn kam“, so Roger Taylor.

So entstand „Under Pressure“

Als Queen ein Instrumental ausgruben, das damals den Titel „Feel Like“ trug und von Bowie durch das Ausprobieren von Ideen auf dem Klavier ergänzt wurde, war „Under Pressure“ geboren. „Das wurde zur absoluten Priorität“, so May. Sie arbeiteten schließlich daran – im Oktober 1981 wurde es veröffentlicht und zu Queens zweiter (nach „Bohemian Rhapsody“) und Bowies dritter Nummer eins in Großbritannien.

Trotz seiner Bedeutung wurde „Under Pressure“ übrigens weder von Queen noch von Bowie beworben, der Song wurde nie gemeinsam aufgeführt. Und obwohl er ein fester Bestandteil der Setlists von Queen war, hat Bowie ihn erst beim Mercury-Gedenkkonzert 1992 live gespielt – im Duett mit Annie Lennox und den überlebenden Mitgliedern von Queen.

Schlummern noch weitere Songs in den Archiven?

Taylor in dem Gespräch weiter: „Wenn wir in den Archiven nachschauen, ja, da gibt es wahrscheinlich einiges“, sagt Taylor in der Sonderausgabe des „Record Collector“, die Queen gewidmet ist. „Wir haben die eine oder andere Sache gemacht, zum Beispiel alte Cream-Songs gecovert. Ich erinnere mich, dass wir ‚N.S.U.‘ und ‚I Feel Free‘ gemacht haben, eigentlich nur zum Spaß, und dann haben wir beschlossen: ‚Lasst uns einen für uns selbst schreiben.’“

In dem Interview wird nicht erwähnt, ob die Aufnahmen in Zukunft jemals veröffentlicht werden.


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