Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Mick Jaggers Herz-OP könnte Ende der großen Stones-Touren bedeuten – meint sein Bruder

Das Wichtigste: Mick Jagger hat seine Herz-OP gut überstanden und sich bereits wohlauf und zurückgemeldet. Die geplante Nordamerika-/Kanada-Tour der Rolling Stones wurde zuvor verschoben.

„Danke an alle für ihre Genesungswünsche“, sagte Jagger den Fans nach der Operation. „Ich fühle mich jetzt viel wohler und bin auf dem Weg zur Besserung – und auch ein großes Dankeschön an das gesamte Krankenhauspersonal für die hervorragende Arbeit“, schrieb der Stones-Sänger auf Twitter aus seinem Krankenzimmer des Presbyterian Hospitals in New York.

„Könnte jedem passieren“

Jetzt hat Mick Jaggers Bruder über die erfolgreich verlaufene Operation gesprochen. „Mick geht es gut“, sagte Chris Jagger gegenüber „Sunday People“. „Ich habe mit ihm gesprochen und er ist wohlauf. Es war reiner Zufall, dass es (das Herzproblem) entdeckt wurde. Ich meine, das könnte jedem passieren“, so der ebenfalls tätige Musiker über die ursprüngliche Routineuntersuchung bei seinem Bruder.

„Honk“ von The Rolling Stones hier bestellen

Chris Jagger spielte auf The-Clash-Sänger Joe Strummer an, der 2002 durch ein ähnliches Herzproblem ums Leben kam.

Bob Geldof, Jeanne Marine und Chris Jagger

„Es ist Joe passiert. Er kam vom Spazieren mit den Hunden zurück und seine Frau fand ihn zusammengebrochen auf dem Sofa. Er hatte dieses Klappen-Problem. Sein Vater starb daran. Es war erblich. Bei Mick kam es zur Untersuchung.“

Chris fuhr fort: „Das ist der Grund, warum sie das, wenn du in einem bestimmten Alter bist, überprüfen wollen. Und dann lass es überprüfen. Wenn du bei 70 Jahren angekommen ist, musst du vorsichtig sein, weißt du. Ich hatte ein paar gesundheitliche Probleme. Wenigstens muss er nicht in der Schlange auf den NHS warten.“

Über die als Konsequenz aufkommende Frage, wie es um die Zukunft der Rolling Stones steht und ob die Band so weiter touren könnte, wie bisher, antwortete Chris Jagger: „Vielleicht wird er es langsamer angehen. Touren ist stressig.“

Dave J Hogan


Keith Richards hat tatsächlich seine letzte Sucht besiegt

Keith Richards hat es tatsächlich geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören. Immer wieder bezeichnete er das Quarzen als eine seiner liebsten Freizeitbeschäftigungen. Ihn einen Kettenraucher zu nennen wäre eine Untertreibung gewesen. Und doch ist es dem Gitarristen der Rolling Stones nun gelungen, sich vom Nikotin fernzuhalten, obwohl er noch vor einem Jahr sagte, wie schwer das für ihn ist. In einem neuen Interview mit dem New Yorker Radiomoderator Jim Kerr („Q104.3“) bestätigte Richards am Donnerstag (06. Februar) stolz, dass er seit Oktober letzten Jahres keine Zigarette mehr angerührt hat. Keith Richards und Mick Jagger auf dem Gesundheitstrip Auf die Frage nach…
Weiterlesen
Zur Startseite