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Highlight: Sean Connery: Foto zum 89. Geburtstag – Fans in Sorge

„Na du doof?“: Til Schweiger ist wieder in bester Pöbel-Laune

Er kann es einfach nicht lassen. Til Schweiger hat seit kurzem die richterliche Erlaubnis zum Pöbeln auf Facebook. Zumindest erhielt der Schauspieler recht, dass er sich gegen freche Unterstellung vor allem auch auf Privatebene wehren darf. Wie jüngste Ereignisse zeigen, scheut sich der Schauspieler deshalb auch weiter nicht, davon Gebrauch zu machen.

Ein Screenshoot auf Facebook, den Schweiger am Sonntag (10. Dezember) postete, zeigt die eine Nachricht eines Mannes, die den „Tatort“-Star anscheinend ganz schön wütend gemacht hat. So wütend, dass er die Nachricht gleich mit dem Klarnamen des Haters in sein Profil hochgeladen hat.

Seinen Fans gefiel das. Die überschütteten ihr Idol regelrecht mit Lob für seine Reaktion und Unverständnis darüber, dass es Menschen gibt, die ihre Antipathie dem Schauspieler gegenüber so offen zeigen.

Til Schweiger darf das

Nicht nur seine Anhänger geben ihm Recht. In einem anderen Fall hatte sich der Schauspieler ähnlich gewehrt. Die von ihm beleidigte Frau hatte in den Pöbeleien Schweigers eine Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gesehen. Doch das Landgericht Saarbrücken wies die Klage zurück.

Dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist, auch Til Schweiger nicht, bewies er gleich noch am Sonntag mit einem mehr als freundlichen Post, in dem er aller Welt mitteilte, was für große Fans der 53-Jährige im Vergleich zu all den Hatern hat.


Til Schweiger entschuldigt sich für „Heult nicht rum“-Kommentar gegen Drosten und Lauterbach

Für Til Schweiger scheinen die Dinge während der Coronakrise nicht gerade rund zu laufen. Nachdem der Schauspieler gezwungen war die Dreharbeiten für gleich zwei Filme auf Eis zu legen, muss er sich nun für einen ziemlich unangemessenen Kommentar in den sozialen Medien verantworten. Nachdem der Virologe Christian Drosten und SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach öffentlich bekannt gaben, inmitten der Coronakrise Morddrohungen per Post zu erhalten, riet der Schauspieler den beiden auf Social Media nicht zu übertreiben. In einem Instagram-Post, der inzwischen wieder gelöscht wurde, schrieb Schweiger: „Herr Drosten und Herr Lauterbach, take a Chill-Pill!“ und erzählte davon, wie er selbst auch schon…
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