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Obamas Abschiedsparty: Eddie Vedder covert Neil Young und Patti Smith

Auf Barack Obamas Abschiedsparty am 10. Januar vom Weißen Haus ist Pearl Jam-Frontmann Eddie Vedder aufgetreten. Er spielte dort Coversongs von Neil Young und Patti Smith.

Im Rahmen der Party bot Vedder zusammen mit dem Kinderchor Chicago ein Mini-Set dar. Zwar wurde der Auftritt nicht im Live-Stream gezeigt, aber nun sind Teile davon in den sozialen Medien aufgetaucht.

Und auch der Kinderchor teilte ein Bild auf Instagram. Das zeigt die Kinder zusammen mit Vedder.

Darunter steht: „Wir fühlen uns geehrt HEUTE ABEND mit diesem brillanten Musiker zusammen auftreten zu dürfen.“

Obamas Abschiedsparty: Eddie Vedder covert Neil Young und Patti Smith

Berichten von Anwesenden zufolge begann der Pearl-Jam-Frontmann mit dem Titel „Rise“. Danach coverte er Neil Youngs „Rockin In The Free World“ und Patti Smiths Songs „People Have The Power“ und „(Something Inside) So Strong“.

Bei Letzterem handelt es sich um einen Song gegen die Apartheid. Der wurde erstmals im Jahr 1987 von der britischen Singer-Songwriterin Labi Siffre aufgenommen.

Vedder war nicht der einzige Künstler bei Obamas Abschiedsparty

Doch Eddie Vedder ist nicht als einziger Künstler bei Obamas Abschiedsparty aufgetreten. BJ the Chicago Kid sang eine berührende Version der Nationalhymne.

Zu „City Of Blind Lights“ verlies der US-Präsident die Bühne. Nach dem offiziellen Teil wurde zu Liedern von Obama-Unterstützern geplaudert. Es liefen Titel von Bruce Springsteen, Brooks & Dunn, Tina Turner, Stevie Wonder und vielen weiteren Künstlern.

Chance The Rappers Video zu Obamas Abschiedsparty: „Es war historisch, es war schwarz, es war wunderschön“


Neil Young bezeichnet Donald Trump als „Schande“ und bekennt sich zu Bernie Sanders

Seit wenigen Wochen ist Neil Young offiziell Bürger der USA. Nun nutzt er sein Recht, seine Meinung zu sagen, wie es ihm gefällt und richtet sich mit strengen Worten an den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der sei seiner Meinung nach „eine Schande für mein Land“. In einem offenen Brief auf seiner Website urteilte der Songwriter, dass Trump lediglich seinem eigenen Ego verpflichtet sei, anstatt Fehler zuzugeben, die dem Weißen Haus passieren. „Die Prahlerei über die US-Wirtschaft verschleiert nicht die Tatsache, dass die Zahlen heute das Erbe von dem sind, was man vor fast vier Jahren in die Welt gesetzt hat“,…
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