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Paul McCartney: „Manchmal wäre ich gerne mehr wie Bob Dylan“


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Es ist eine Bewunderung, die so lange währt wie ein halbes Leben: Paul McCartney war schon Bob-Dylan-Fan, bevor er Teil der Beatles wurde. In einem neuen Interview bekräftigte McCartney nun seine Begeisterung für den Nobelpreisträger und erklärte auch, was er besonders an ihm schätzt – und worum er ihn auch ein bisschen beneidet.

In der neuen Ausgabe der britischen Musikzeitschrift „Uncut“ sprach der Sänger nicht nur über sein neues Soloalbum „McCartney III“, sondern teilte auch seine Gedanken zu Dylans neuestem Werk „Rough And Rowdy Ways“.

Paul McCartney über Bob Dylan: „Er ist legendär…und es ist ihm scheißegal“

„Mir gefällt alles, was er macht“, schwärmte McCartney. Doch nicht nur um seine Musik bewundert der ehemalige Beatle den Folk- und Rock-Veteranen. „Manchmal wünschte ich, ich wäre ein bisschen mehr wie Bob“, sagte er. „Er ist legendär…und es ist ihm scheißegal“. In dieser Hinsicht habe Dylan ihm etwas voraus. „Ich bin nicht so“, gestand McCartney.

Bob Dylan

Anschließend bedachte der 78-Jährige auch das neue Album seines Kollegen mit warmen Worten. „Ich fand es wirklich gut“, urteilte er. „Er schreibt wahnsinnig gut. Ich liebe seinen Gesang.“ Doch Dylan ist nicht die einzige Musiklegende, zu der McCartney aufschaut. „Wenn die Leute mich fragen, von wem ich Fan bin, dann stehen Bob Dylan und Neil Young immer oben auf der Liste“, verkündete er.

In einem Dokumentarfilm von „BBC Radio 2“ hatte McCartney bereits erklärt, wie stark Bob Dylan die Beatles und ihre Musik beeinflusst hatte.

Sony

Neil Young zeigt Empathie für Kapitol-Stürmer

Dass Neil Young Donald Trump verachtet, hat dieser bereits mehrfach öffentlich kundgetan. Nun zeigt sich der Musiker jedoch verständnisvoll gegenüber den Kapitol-Stürmern. Er ist überzeugt, dass diese von Trump manipuliert und als politische Waffe eingesetzt worden seien: „Ich war schockiert, als ich sah, wie die Konföderierten-Flagge im Saal geschwenkt wurde; die Zerstörung und die Respektlosigkeit. Aber am meisten taten mir die Leute leid.“ Die Menschen wollen lediglich gehört werden Auf seiner Archives-Webseite postete Neil Young nun ein ausführliches Statement anlässlich des Kapitol-Sturms von Trump-Anhängern in der vergangenen Woche. Aus diesem geht hervor, dass Young die Tat des rechten Mobs zwar…
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